Spiel- und Trainingsbetrieb weiterhin ausgesetzt // Corona

Nachdem die Saison sowohl bei Jugend als auch Erwachsenen abgebrochen wurde, sind auch die Hallen weiterhin geschlossen.

Wir informieren ob es nochmal losgeht und in welchem Umfang.

Eure Abteilungsleitung Basketball
TSG Reutlingen 1843 e.V.

 

Reutlingen, 12.05.2020


22.ST PS Karlsruhe Lions 43:117 TSG Volksbank Reutlingen

Ravens schießen Karlsruhe aus der Halle  

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben am Sonntag trotz Personalproblemen den höchsten Sieg der Vereinsgeschichte im Herrenbereich eingefahren. Auswärts schlugen die TSG-Schützlinge den Tabellenletzten PS Karlsruhe Lions mit 43:117 (35:53). Neben der Rekordhöhe wurde ein weiterer Vereinsrekord aufgestellt. In der zweiten Halbzeit gestatteten die Ravensden Gastgebern lediglich 8 (!) Punkte.

Ravens heiß von außen

Die Ravens die neben dem Ausfall von drei langzeitverletzten Stammkräften in diesem Spiel auch auf die Nachwuchsspieler verzichten mussten, reisten nur zu neunt zum Tabellenschlusslicht. Mit dabei dafür zum ersten Mal TSG-Eigengewächs Dominic Philippi, welcher nach seinem studienbedingten Auslandsjahr wieder zurück in Reutlingen ist und mit 11 Punkten ein starkes Debüt gab. Während die Defensive in den ersten Minuten beim 10:9 Rückstand noch nicht ganz auf der Höhe war, waren es vor allem die Distanztreffer welche die TSG schnell nach vorne brachte. Nikola Gaurina traf drei Dreier in Folge, TSG-Topscorer Damir Dronjic legte gar vier Stück zum Viertelende nach.  Da lag die TSG schon 17:29 in Front.

 

Ravens bauen Vorsprung aus

Auch im zweiten Viertel kam der bereits fast sicher feststehende Absteiger gegen den Tabellenzweiten aus Reutlingen nur selten zur Geltung. Gaurina und Charlton bauten den Vorsprung mit zwei Dreiern auf über 20 aus. Nur zum Viertelende gelang den Hausherren vor allem von der Freiwurflinie ein kleiner Lauf. Zur Halbzeit stand es bereits 35:53.

 

Rekordträchtige Halbzeit

Während Headcoach Vasilios Tsoukndis mit der Offensivleistung seiner Mannen in der ersten Hälfe vollends zufrieden war, kritisierte er die Defensive welche trotz der individuellen Vorteile auf allen Positionen 35 Punkte zuließen. Dies schien die TSG-Herren anzuspornen, im dritten und vierten Viertel ließen die Ravens ganze 8 Punkte insgesamt zu. Neuer Vereinsrekord. Vorne rollte die Offensivmaschinerie weiter auf Hochtouren. Allein im dritten Viertel gelang ein 30:1 Lauf, welcher den Vorsprung auf über 40 Punkte anwachsen ließ.  Auch im letzten Viertel ließ der Regionalliga-Vizemeister den überforderten Gastgebern keine Chance und beendete das Spiel mit einem weiteren 24:2 Lauf zum Rekordergebnis von 43:117. Getrübt wurde das Ergebnis jedoch von einer weiteren Verletzung. Guard Sinan Durant knickte unglücklich auf dem Fuß eines Schiedsrichters um und konnte nicht mehr weiterspielen. Wie schlimm die Verletzung ist wird im Laufe der Woche klar sein. Topscorer wurde erneut Damir Dronjic mit 27 Punkten.

 Für die TSG war es bereits der 21. Sieg im 22.Spiel.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Zu diesem Spiel gibt es nicht viel zu sagen. Wir waren trotz dünner Personaldecke komplett überlegen und haben offensiv sehr gut gespielt. In der zweiten Halbzeit haben wir dann noch gut verteidigt was zu diesem klaren Ergebnis geführt hat.  Kommenden Samstag zu Hause gegen Stuttgart werden wir dann wieder mehr Gegenwehr haben. Leider hat sich Sinan verletzt und reiht sich ins Lazarett ein. Das Glück mit Verletzungen ist uns seit dem Jahreswechsel leider komplett verloren gegangen."

 

Scoring: Dronjic (27/5 Dreier), Gaurina (23/4), Grubic (19/2), Charlton (16/2), Philippi (11/1), Sipetic (8), Duvnjak (5), Schmid (5), Durant (3)

 


21.ST TSG Volksbank Reutlingen 101:68 KKK Haiterbach

Ravens zeigen Stärke

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben den 20.Sieg im 21.Spiel eingefahren. Im Derby gegen den KKK Haiterbach gewannen die Tsouknidis-Schützlinge nach einer souveränen Team-Leistung und einem Start-Ziel-Sieg mit 101:68 (47:34).

 

Nach 5 Minuten alles im Griff

Die Ravens die nach wie vor ohne die Langzeitverletzten Benni Traore, Flo Köppl und Julius Albanus auskommen mussten, starteten etwas schläfrig in die Partie gegen den Tabellen-Neunten aus der Nähe von Nagold. Nach fünf Minuten führten die Gäste mit 9:12, es sollte die letzte Führung der Gäste an diesem Abend bleiben. Danach schaltete die TSG einen Gang höher und konnte bis zum Viertelende einen 19:5 Lauf zum 28:17 erzielen.

 

Dreier halten Vorsprung konstant

Im zweiten Viertel tat sich der Regionalliga-Zweite etwas schwerer offensiv konnte sich aber auf die Distanzwürfe verlassen. Drei Stück in Folge von Durant, Gaurina und Dronjic fanden das Ziel. Die Gäste verkürzten nochmal auf 7 Zähler (39:32), sollten danach aber nie mehr enger herankommen. Zur Pause stand eine souveräne 47:34 Führung.

 

Starke zweite Halbzeit

Der Beginn der zweiten Halbzeit gehörte TSG-Routinier Nikola Gaurina. Der Kroate erzielte in 5 Minuten 8 seiner 14 Zähler und brachte die TSG beim 62:38 weit in Front. Spätestens da war der Wille der Haiterbacher gebrochen. TSG-Coach Tsouknidis rotierte das gesamte Spiel alle 12 Spieler inklusive der drei Jugendlichen Niko Dejanovic, Yann Ahlgrim und Noel Tomas Duarte die ihren Job sehr gut machten. Ahlgrim und Tomas Duarte erzielten zusammen 14 Punkte. Beim 73:50 zum Ende des dritten Viertels ging es nur noch um die Höhe des Sieges.

 

Ravens bleiben auf dem Gaspedal

Sehr zur Freude der gut gefüllten IKG-Halle ließen es die Ravens nicht auslaufen und hielten den Fuß gegen die müder werdenden Gäste die nur mit 8 Mann anreisten auf dem Gaspedal. Zwei Dreier von TSG-Topspieler Dronjic brachten eine 30-Punkte-Führung (92:62). Die 100 Punkte voll machte der 18-Jährige Noel Tomas Duarte. Bester Mann des Spiels war TSG-Guard Lucas Sipetic mit 18 Punkten 6 Rebounds und 5 Assists bei einer Trefferquote von 87%.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir haben heute über weite Strecken konzentriert und souverän agiert, konnten uns auf das Scoring verlassen, defensiv war die zweite Halbzeit auch in Ordnung. Heute haben alle Spieler viel zum Sieg beigetragen was auch das ausgeglichene Scoring zeigt. So müssen wir nächste Woche in Karlsruhe weitermachen“.

 

Scoring: Sipetic (18/1 Dreier), Charlton (16/1), Gaurina (14/1), Dronjic (13/3), Durant (8/2), Tomas Duarte (8), Grubic (8), Ahlgrim (6/2), Schmid (5), Duvnjak (5/1), Hägele, Dejanovic

 


20.ST TSV Wieblingen 70:82 TSG Volksbank Reutlingen

Dezimierte Ravens gewinnen Topspiel

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben den 19.Sieg im 20.Spiel eingefahren. Im Spitzenspiel gegen den Tabellendritten TSV Wieblingen setzten sie sich mit 70:82 (32:43) auswärts durch und das ohne Trainer.

Headcoach Vasilios Tsouknidis fehlte kurzfristig krankheitsbedingt.

 

Starke Verteidigung in der ersten Halbzeit

Die Ravens die nach wie vor ohne die Langzeitverletzten Benni Traore, Flo Köppl und Julius Albanus auskommen müssten, mussten vor dem Spiel noch weitere Hiobsbotschaften verkraften. Der letzte etatmäßige Center David Grubic fehlte aus persönlichen Gründen (Sterbefall) und Headcoach Vasilis Tsouknidis packte am Samstag die Grippe. So sprang der sportliche Leiter Jorgo Tsuknidis kurzfristig in die Presche und half als Coach aus. Die Devise war die Rebounds zu kontrollieren und in der Verteidigung das Spiel zu dominieren. Die Ravens starteten über den starken Marques Charlton gut in die Partie. Die Flügelspieler Nikola Gaurina und Petar Duvnjak kontrollierten die Rebounds. Für Gaurina stand am Ende ein Double-Double mit 13 Punkten und 10 Rebounds im Statistikblock. Ab dem zweiten Viertel setzte sich die TSG dann vom Tabellendritten nach und nach ab. Der 18-Jährige Niko Dejanovic traf einen Dreier mit der Pausensirene, was für einen 11-Punkte-Vorsprung sorgte (32:43).

 

Dronjic und Defense halten den Vorsprung

Im dritten Viertel taten sich die Ravens dann offensiv etwas schwerer und die Gastgeber trafen einige Dreipunktwürfe. In diese Phase traf TSG-Topscorer und Kapitän Dronjic zwei wichtige Dreier um den Abstand wieder bei 10 Punkten zu halten. Mit diesem ging es auch ins Schlussviertel (50:60).

 

Ravens setzen sich ab und bringen Sieg ins Ziel

Im Schlussviertel legte Marques Charlton los wie die Feuerwehr und markierte 8 Punkte in Folge. Die Ravens setzten sich somit auf 53:68 ab, ein Dreier von Alex Schmid brachte dann die Vorentscheidung. Die TSG behielt die nötige Ruhe und standen bis zum Schluss gut in der Verteidigung, was die nur 70 zugelassenen Punkte zeigen. Bester Werfer war Marques Charlton mit 26 Punkten und 7 Assists. Damir Dronjic steuerte 21 Punkte bei.

 

Sportliche Leiter Jorgo Tsuknidis: „Wir wussten das wir heute aufgrund der Personalprobleme noch enger zusammenrücken müssen. Wir haben uns vorgenommen die Rebounds zu kontrollieren da dies der Schlüssel zum Erfolg ist. Das ist uns sehr gut geglückt. Wir haben gut verteidigt und vorne den Ball über die meiste Zeit gut bewegt. Wir hoffen das sich zum nächsten Spiel wieder der ein oder andere dabei ist.“

 

Scoring: Charlton (26 Punkte / 7 Assists), Dronjic (23 / 3 Dreier), Gaurina (13 Punkte / 10 Rebounds), Schmid (9), Durant (7), Dejanovic (3), Duvnjak (3), Hägele, Sipetic

 


19.ST TSG Volksbank Reutlingen 76:73 SV Möhringen

Ravens beweisen Comeback-Qualitäten 

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben am Samstagabend den 18.Sieg im 19.Spiel in der Basketball Regionalliga BW eingefahren. Gegen den SV Möhringen sah es dabei jedoch über weite Strecken nach einer Niederlage aus.  Erst im Schlussviertel gelang die Wende. Kapitän Damir Dronjic überragte mit 31 Punkten.

 

Start zum Vergessen

Die Ravens die neben den Langzeitverletzten Flo Köppl, Julius Albanus und Benni Traore auch auf Alex Schmid (Krank) verzichten mussten legten einen Start zum Vergessen hin. Die TSG war in den ersten Minuten mit den Gedanken nicht auf dem Platz und ließ sich innerhalb von 5 Minuten überrumpeln. Da stand es bereits 7:17 für die Gäste welche ohne ihren gesperrten Trainer angereist waren. Zu dem Zeitpunkt landeten bereits drei Dreipunktwürfe im TSG-Korb. Auch eine frühe Auszeit von Headcoach Vasi Tsouknidis brachte keine Besserung. Die Gäste zogen zum Viertelende bis auf 16:30 davon.

 

Offensiv top - Defensiv flop

In der Viertelpause gab es nach dem schlechtesten Viertel der Saison eine deftige Ansprache. Dies zeigte zumindest offensiv Wirkung, denn der Ball wurde nun schneller bewegt und die TSG kam in gute Wurfpositionen. Nach zwei Dreiern durch Sipetic und Dronjic betrug der Abstand nur noch 6 Punkte (30:36). Defensiv waren weiter viele Fragezeichen vorhanden. Man bekam keinen Zugriff und ließ sich etliche einfache Punkte einschenken. Trotz 31 erzielten Punkten im zweiten Viertel lag die TSG deshalb verdient mit 47:50 zur Pause zurück. Zum ersten Mal in der Saison musste die TSG dabei 50 Punkte zur Pause schlucken.

 

Halbzeit ohne große Wirkung

Auch die Halbzeit tat den Ravens nicht gut. Die Verunsicherung in der Defensive setzte sich zunächst weiter fort. Die Gäste starteten direkt nach der Pause mit einem 13:2 Lauf und spätestens jetzt kamen beim ein oder anderen Zuschauer  erste Zweifel auf ob man heute noch als Sieger vom Platz gehen würde. Die Gäste ließen ab Mitte des Viertels zum Glück ebenfalls viele Chancen liegen, sodass die TSG noch in Reichweite blieb (60:68).

 

Ravens halten Gäste bei 5 Punkten

Der Tabellenzweite packte sich vor den lautstarken Reutlinger Fans im Schlussviertel an der Ehre. Über den starken Sinan Durant wurde das Comeback eingeleitet. Nach einem Korb bei dem er zusätzlich gefoult wurde stand die Halle Kopf. Über den bärenstarken Dronjic gelang vier Minuten vor Schluss die erste Führung (74:72). David Grubic erhöhte zwei Minuten vor Ende auf 76:72. Die Gäste zeigten Nerven von der Freiwurflinie und konnten auch den letzten Dreier mit Ablauf der Zeit nicht im Korb unterbringen. Die Ravens hielten die Gäste somit bei einem Rekord von nur 5 Punkten in diesem Viertel. In der zweiten Halbzeit wurden nur 23 Punkte zugelassen.  Am Ende stand somit ein etwas schmeichelhafter 76:73 Sieg.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Unser Lazarett wird leider zurzeit jede Woche größer. Vier Stammspieler fehlen, dazu haben zwei Spieler angeschlagen gespielt. Das ist natürlich nicht ideal aber erklärt nicht unsere desolate Verteidigung in der ersten Halbzeit. Das darf uns nicht mehr passieren. Am Ende hat mein Team aber wieder Comeback-Qualitäten bewiesen und gezeigt warum wir in 19 Spielen nur einmal verloren haben. Sinan hat uns im letzten Viertel zurückgebracht und Damir hatte einen starken Tag. In der zweiten Halbzeit haben wir nur 23 Punkte zugelassen was uns zufrieden stellt. Nächste Woche müssen wir jedoch von Beginn an da sein.“

 

Scoring: Klick

 


18.ST TSG Volksbank Reutlingen 96:66 SOVIT TSG Söflingen

Ravens mit souveränem Heimsieg

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben am Samstagabend den 17.Sieg im 18.Spiel eingefahren. Gegen die SOVIT TSG Söflingen gewann das Tsouknidis-Team souverän und ohne Probleme mit 96:66 (52:32). Zweifel am Sieg kamen dabei nie auf.

 

 

Ravens mit starker erster Halbzeit  

Die Ravens die nach wie vor auf die verletzten Benni Traore, Flo Köppl und Julius Albanus verzichten müssen kamen gleich gut in die Partie. Vor allem Topscorer Damir Dronjic, der auch an diesem Abend mit 23 Punkten wieder bester Punktesammler war, war von den Gästen nicht zu kontrollieren. Immer wieder zog der pfeilschnelle Guard erfolgreich zum Korb, traf von außen oder setzte seine Mitspieler in Szene. Alleine im ersten Viertel hatte er schon 10 Punkte auf dem Konto. Viel Unterstützung bekam er dieses mal von Guard Lucas Sipetic der eine Saisonbestleistung von 21 Punkten erzielte und zum Spieler des Spiels gewählt wurde. Ins zweite Viertel starteten die Reutlinger mit einem 14:0 Lauf und zeigten dabei starke Aktionen. Michael Hägele glänzte in dieser Phase mit einigen fantastischen Vorlagen.  Beim 38:18 war eine Vorentscheidung gegen die harmlosen Gäste schon gefallen. Dem erst 18-Jährigen Niko Dejanovic gelangen 4 Punkte in Serie zur Halbzeitführung (52:32).

 

TSG bringt Sieg ungefährdet ins Ziel

In der zweiten Halbzeit starteten die Gäste aus dem Ulmer Vorort besser und verkürzten auf 13 Punkte Rückstand. Dies war jedoch auch das Ende der Aufholjagd. Die Ravens berappelten sich wieder mit schnellem Fastbreak-Spiel und vielen Ballgewinnen und nutzten ihre Schnelligkeitsvorteile konsequent aus. Dronjic, der im dritten Viertel nahezu komplett geschont wurde kam wieder aufs Feld und erzielte auch im Schlussviertel wieder 10 Punkte. Die Ravens bauten die Führung gegen die immer müder werdenden Gäste die nur mit 7 Mann angereist waren nach und nach aus. Die höchste Führung betrug 33 Punkte. Am Ende stand ein ungefährdeter und souverän erspielter 96:66 Sieg. 

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir müssen zurzeit im Training und den Spielen aufgrund der vielen Ausfälle viel improvisieren. Unter der Woche stand uns auch Nikola Gaurina aufgrund Krankheit nicht zur Verfügung. Dafür haben wir heute einen ordentlichen Job gemacht und hatten wenige schlechte Phasen. Die nächsten Wochen warten jedoch schwere Tests auf uns gegen Möhringen, Wieblingen und Haiterbach. Dafür müssen wir uns trotz der Personalsituation gut wappnen“.

 

Scoring: Klick

 


17.ST Zuffenhausen 89ers 62:83 TSG Volksbank Reutlingen

Ravens zurück in der Erfolgsspur

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen sind nach der ersten Saisonniederlage am vergangenen Wochenende gegen Topteam Ludwigsburg zurück die Erfolgsspur gekehrt. Am Samstagabend schlugen Sie den Aufsteiger aus Zuffenhausen auswärts mit 63:84 (33:42).

 

Ravens kommen schwer in die Gänge 

Im Abschlusstraining vor dem Spiel gab es die nächste Hiobsbotschaft für die Ravens-Verantwortlichen. Flügelspieler Julius Albanus war im Training böse umgeknickt und schnell merkten alle, dass dies eine größere Pause nach sich ziehen wird. Untersuchungen am nächsten Tag brachten mindestens einen Außenbandriss zum Vorschein, ggf. auch mehr. Weitere Untersuchungen werden folgen. Albanus wird jedoch mindestens mehrere Wochen fehlen. Nach Benni Traore (Bänderriss) und Flo Köppl (Fußverletzung / Saisonaus) die nächste Personalie im TSG-Lazarett.

 

So fuhren die zehn verbleibenden Spieler am Samstagabend zum Tabellenvorletzten Zuffenhausen, welche dringend auf Punkte im Abstiegskampf angewiesen sind. Im Hinspiel brachten die 89ers die Ravens als erstes Team überhaupt in Schwierigkeiten. Erst im Schlussviertel konnten die TSG-Schützlinge den Sieg eintüten. Die Ravens starteten gut mit 7:0 hatten im Anschluss aber Foulprobleme was den Rhythmus unterbrach. Im ersten Viertel stockte der Motor beim 17:17 noch ordentlich.  

 

TSG spielt Vorsprung heraus

Im zweiten Viertel waren die Ravens dann wacher und konzentrierten sich auf den erfolgreichen Teambasketball der das Team diese Saison auszeichnet. In der Verteidigung war man nun konzentriert und machte vor allem die Räume eng. Ende des zweiten Viertels kam der Rhythmus zurück, mit einem Buzzer-Beater von Nikola Gaurina erspielte sich die TSG einen 33:42 Vorsprung.

 

Ravens setzen sich ab und bringen Sieg ins Ziel

Auch nach der Pause stimmte der Einsatz bei den Ravens, defensiv ließ man wenig zu. Hier tat sich vor allem der 18-Jährige Noel Tomas Duarte hervor. Offensiv übernahmen nun die TSG-Topscorer Marques Charlton (25 Punkte) und Damir Dronjic (19). Die TSG lag schnell zweistellig in Führung und baute den Vorsprung nach und nach aus. Alle Spieler konnten punkten, gleichzeitig hielt man den Gegner bei nur 62 Punkten und nur 4 Dreiern. Damit feiert die TSG den 16.Sieg im 17.Spiel bleibt aber nach der Niederlage gegen Ludwigsburg auf Rang 2.  Topscorer wurde Marques Charlton mit 25 Punkten.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir mussten heute wieder dezimiert fahren, haben aber in der Defensive konzentriert gearbeitet, jeder Spieler hat heute Impulse gegeben. Wir wussten das Zuffenhausen keine guten Werfer hat weshalb wir die Zone eng gemacht haben. Wir hoffen, dass das Verletzungspech was wir seit dem Jahreswechsel haben nun zu Ende geht."

 

Scoring:
Klick

 


16.ST TSG Volksbank Reutlingen 63:84 BSG Baskets Ludwigsburg

Ravens verlieren und schreiben Geschichte

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben am 16.Spieltag im Spitzenspiel der Basketball Regionalliga gegen den direkten Verfolger BSG Baskets Ludwigsburg das erste Mal verloren. Neben der Niederlage ging auch der direkte Vergleich und die Tabellenführung verloren. Die Ravens sind somit erstmals seit dem dritten Spieltag nur noch Verfolger. Gleichzeitig schrieb die TSG Geschichte. Knapp 800 Zuschauer sprengten den Zuschauerrekord für ein Basketballspiel in Reutlingen bei Weitem.  

 

Start auf hohem Niveau

Ohne die weiterhin fehlenden Big-Men Benni Traore (Bänderverletzung) und Florian Köppl (Bänderriss / Saisonaus) und dem angeschlagenen Damir Dronjic (Krank) war die Aufgabe bereits vor dem Spiel schwer, denn bei den Gästen war der 2,13m große Center Ariel Hukporti wieder dabei, der im Hinspiel noch fehlte und als eines der größten europäischen Talente seines Jahrgangs zählt. Ebenfalls nicht mitwirken konnte Rückkehrer und TSG-Eigengewächs Dominic Philippi.  Der irische Verband bei welchem Philippi zuletzt gemeldet war, hatte trotz ausreichend Vorlaufzeit nicht rechtzeitig die Freigabe erteilt. Trotz der Personalprobleme starteten die Ravens in der bis auf den letzten Platz gefüllten IKG-Halle gut in die Partie. Es entwickelte sich ein hochklassiges Spiel im ersten Viertel mit vielen schönen Treffern auf beiden Seiten. Zwei Dreier von Sinan Durant und ein weiterer von Topscorer Damir Dronjic (19 Punkte) brachten den Ausgleich zum Viertelende (22:22).

 

Ravens beißen und hadern

Im zweiten Viertel starteten die Gäste besser und direkt mit einem 10:0 Lauf (22:32). Immer wieder wurden die Größtenvorteile unter dem Korb konsequent genutzt was zu vielen zweiten und dritten Wurfchancen führte. Hinzu kamen mehrere sehr fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen zu Lasten der Ravens welche mit zunehmendem Verlauf des Viertels auch immer häufiger das Publikum gegen sich aufbrachten. Ein Dronjic-Dreier brachte die TSG wieder auf fünf Zähler ran, ehe ein weiterer 10:0 Lauf wieder Abstand zwischen die Teams brachte. Zur Pause war beim Stand von 36:48 noch alles drin, insbesondere der direkte Vergleich der mit 11 Punkten bei den Ravens lag.

 

TSG muss abreißen lassen

Die Gäste starteten aus der Pause wie die Feuerwehr mit einem 11:0 Lauf. Die Ravens blieben ihrerseits 6 Minuten ohne jeden Punkt und mussten abreißen lassen. Zu viele Fehler und Ballverluste führten immer wieder zu leichten Punkten für die Barockstädter. Ein Durant Dreier von der Mittellinie mit der Viertelsirene ließ beim 48:67 aber nochmal Hoffnung zumindest auf den direkten Vergleich aufkeimen.

 

Ravens kämpfen und müssen sich geschlagen geben.

Angeheizt von dem Sensationswurf von Durant gaben die TSG-Schützlinge nochmal alles. Das frenetisch anfeuernde Publikum stand wie eine Wand hinter den Ravens. Es folgte die beste Phase des Reutlinger Spiels. Innerhalb von 3 Minuten einen 15:2 Lauf hin und plötzlich war beim 63:73 drei Minuten vor Schluss der direkte Vergleich zumindest bei den Ravens. Die kräftezehrende Aufholjagd machte sich in der Schlussphase dann jedoch bemerkbar und das junge Ludwigsburger Team die in der Regionalliga mit ihrer U19 Bundesligamannschaft antreten zog wieder davon und holte verdient den Sieg und direkten Vergleich. Bester Scorer der TSG war abermals Damir Dronjic mit 19 Punkten.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir haben heute nicht unsere Topleistung abgeliefert welche heute notwendig gewesen wäre. Wir konnten Hukporti und die Rebounds nicht kontrollieren und hatten zu viele Ballverluste. Die Nachteile auf den großen Positionen waren heute ausschlaggebend, dazu waren wir in den entscheidenden Momenten heute nicht clever genug. In der ersten Halbzeit hatten wir auch ziemlich Pech mit einigen Schiedsrichterentscheidungen. Ludwigsburg hat aber verdient gewonnen. Die Saison ist jedoch noch lang und es kann noch viel passieren. Wir bleiben dran, werden den Mund abwischen und weiter fokussiert bleiben“.

 

Manager Alexander Rogic ergänzt: “Trotz der Niederlage haben wir als TSG und Ravens heute Geschichte geschrieben. Knapp 800 Zuschauer bei einer Hallensportart und im Basketball hat es in dieser Stadt mit Sicherheit noch nie gegeben. Die Euphoriewelle die wir durch unseren attraktiven Sport und unsere Leistungen bieten zieht die Reutlinger immer mehr und mehr an und das zu Recht. Wir können stolz sein was wir bisher geschafft haben und werden weiter kämpfen und uns entwickeln“.

 

Scoring:  Klick

 


15.ST BG Karlsruhe 64:73 TSG Volksbank Reutlingen

TSG mit Pflichtsieg in Karlsruhe - 15ter Sieg in Folge

 

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben am 15.Spieltag der Basketball Regionalliga BW ihren fünfzehnten  Sieg in Folge gefeiert und bleiben ungeschlagen an der Tabellenspitze. Damit wurde die weiße Weste vor dem absoluten Topspiel nächsten Samstag gegen Verfolger Ludwigsburg gewahrt.

 

 

Am Sonntagnachmittag holten die TSG-Schützlinge einen 73:64 (34:25) Pflichtsieg bei Kellerkind BG Karlsruhe. Verzichten mussten die Reutlinger auf ihren Topscorer und Kapitän Damir Dronjic.

 

 

Perfekter Start

 

Vor der Abreise nach Karlsruhe mussten die Ravens erstmal einen Rückschlag verkraften, denn Topscorer Damir Dronjic (20,3 Punkte pro Spiel) musste krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Da auch Big Man Benni Traore weiterhin verletzungsbedingt fehlte, machten sich die Ravens somit mit nur 10 Spielern auf den Weg nach Karlsruhe. Dies tat dem guten Spielbeginn keinen Abbruch. Die Ravens starteten perfekt ins Spiel. Nach fünf Minuten und zwei Dreiern durch Charlton und Gaurina stand es bereits 14:0 für den Tabellenführer. Auf dieser Führung ruhten sich die Tsouknidis-Schützlinge jedoch dann etwas zu lange aus und verloren im Anschluss offensiv den Rhythmus. Die Gastgeber, wie in der Vorsaison tief im Abstiegskampf,  konnten bis zur Pause etwas verkürzen (25:34) ohne jedoch gefährlich zu werden. Vor allem die Verteidigung der Ravens stand dabei bombenfest.

 

 

TSG bringt Sieg über die Zeit ohne zu glänzen

 

Auch in der zweiten Halbzeit schafften es die Ravens selten in einen offensiven Rhythmus zu kommen weshalb weiterhin auf beiden Seiten wenig Körbe fielen. Die Gastgeber kamen auch im dritten Viertel nicht nahe heran und die TSG blieb stets zweistellig vorne, ohne jedoch wegziehen zu können. Vor allem Julius Albanus war von den Karlsruhern nur mit Fouls zu stoppen, er ging alleine 10 mal an die Freiwurflinie und verwandelte dabei 8 mal. Zum Viertelende waren die Ravens mit 10 Punkten vorne (43:53).

 

Im letzten Viertel kam noch einmal ein kleiner Bruch ins Reutlinger Spiel. Durch drei weite Dreier kamen die Gastgeber 3 Minuten vor Ende noch einmal auf 4 Zähler ran, doch im Stile einer Spitzenmannschaft antwortete die TSG und konnte hinten nun dicht machen und den Sieg über die Zeit bringen, der eindeutig unter die Kategorie Arbeitssieg fällt.

 

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir haben heute trotz des Fehlens von Damir gut angefangen und den großen Vorsprung aus den ersten Minuten bis in die Schlussphase relativ konstant gehalten. Leider hatten wir heute bis auf wenige Phasen zu wenig Rhythmus und schlechte Wurfquoten, dazu fehlen natürlich auch noch die ca. 20 Punkte die uns Damir normalerweise gibt. Defensiv haben wir sehr gut gearbeitet und den Gegner trotz 13 Dreiern bei nur 64 Punkten gehalten.  Darauf können und müssen wir vor dem Topspiel gegen Ludwigsburg aufbauen“.

 

 

Scoring:  Klick

 


14.ST TSG Volksbank Reutlingen 100:61 TSG Schwäbisch Hall

Dronjic überragt - TSG auch im vierzehnten Spiel in Folge unbesiegt!

 

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben am 14.Spieltag der Basketball Regionalliga BW ihren vierzehnten Sieg  gefeiert und bleiben ungeschlagen an der Tabellenspitze. Am Samstagabend lieferte das Tsouknidis-Team  zum Rückrundenstart gegen den Tabellensiebten Schwäbisch Hall eine beeindruckende zweite Halbzeit und gewann haushoch mit 100:61 (43:36).

 

Rhythmus stockt in Halbzeit Eins

Vor dem Start in die Rückrunde nach fast vierwöchiger Pause war den TSG-Schützlingen nicht ganz klar ob man direkt an die Leistungen der perfekten Hinrunde anknüpfen können wird. Benni Traore fiel mit Bänderriss mehrere Wochen aus und kann voraussichtlich erst in 2-3 Wochen wieder mitwirken, Center Florian Köppl zog sich in der Vorbereitung gar eine schwere saisonbeendende Fußverletzung zu. Die Ravens starteten schnell mit 5:0, doch danach taten sie sich vor allem im Abschluss schwer,  was sich in einer schlechten Trefferquote aus dem Feld niederschlug. Das Spiel war bis Mitte des zweiten Viertels ausgeglichen, wobei die Gäste auffallend  oft an die Freiwurflinie durften. Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit konnten sich die Ravens etwas absetzen und eine 7-Punkte-Führung in die Pause nehmen.

 

Dronjic-Show im dritten Viertel

In der Halbzeit war die Devise die kurze Rotation der Gäste weiter mit viel Tempo müde zu spielen. Dies klappte mit Bravour. Die Haller starteten ins Viertel mit mehreren Ballverlusten welche die TSG in einfache Punkte ummünzte. Schnell wuchs der Vorsprung zweistellig, dann begann die Dronjic-Show. Der Reutlinger-Kapitän, in Halbzeit Eins noch blass geblieben, traf innerhalb von 5 Minuten fünf (!)  Dreier in Folge, u.a. mit Ablauf der Wurfuhr und verzückte noch mit mehreren fantastischen Vorlagen welche die gut gefüllte IKG-Halle vollends zum Kochen brachte.  Ganze 17 Punkte gelangen dem Kroaten in diesem Viertel. Praktisch im Alleingang sorgte er für die frühzeitige Entscheidung (76:47). Am Ende standen für ihn 28 Punkte und 7 Dreier auf dem Bogen.

 

Im Stile einer Spitzenmannschaft

Im letzten Viertel war das Spiel bereits entschieden, doch die Ravens spielten weiterhin attraktiven Basketball, standen hinten nun sicher gegen die immer müder werdenden Gäste und nutzten vorne die großen Lücken. Dronjic durfte das gesamte Viertel auf der Bank Platz nehmen und die Jugendspieler nutzten die Spielzeit mit Bravor. Dem 18-Jährigen Noel Tomas Duarte gelangen 9 Punkte, davon 7 in Folge zum klaren Endstand von 100:61. Insgesamt stand eine sehr gute ausgeglichene Teamleistung zu Buche. Neun Spieler erzielten 6 oder mehr Punkte.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Kompliment an meine Mannschaft für die heutige Leistung ,insbesondere in der zweiten Halbzeit. Wir haben ohne zwei große wichtige Spieler spielen müssen und haben trotzdem mit 40 Punkten Unterschied gewonnen. Das muss man heute anerkennen. Wir haben nie Zweifel am Sieg aufkommen lassen und heute fast über die gesamte Dauer des Spiels konzentrier gearbeitet. Wir müssen nun kontinuierlich weiterarbeiten und dabei immer auf dem Boden bleiben.

 

Scoring: Dronjic (28 / 7 Dreier), Grubic (12), Charlton (10), Schmid (9/1), Tomas Duarte (9/1), Durant (9), Duvnjak (7/1), Sipetic (6), Gaurina (6/1), Albanus (4), Ahlgrim

 


13.ST TSG Volksbank Reutlingen 81:70 USC Freiburg

Die perfekte Hinrunde

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen bleiben auch im dreizehnten Spiel in Folge ungeschlagen. Im Topspiel gegen den USC Freiburg setzten sie sich verdient mit 81:70 (41:31) durch und überwintern damit mit einer makellosen Bilanz an der Tabellenspitze der Regionalliga BW. Überragender Akteur am Samstag war TSG-Kapitän Damir Dronjic mit 31 Punkten.  450 Zuschauer stellten gleichzeitig einen neuen Zuschauerrekord dar.

 

Verhaltener Start

Die Hausherren benötigten in den ersten Minuten etwas um in Fahrt zu kommen. Vor allem Defensiv ließ man in den ersten Minuten der Partie zu viele leichte Körbe zu, während in der Offensive noch nicht alles rund lief. Erst zwei Dreier durch Gaurina und Dronjic zum Viertelende stellten beim 20:14 einen kleinen Abstand her.

 

Starkes zweites Viertel

Mit einem 10:0 Lauf über Charlton und Dronjic starteten die Ravens nach Maß ins zweite Viertel und zeigten dabei spielerisch eine ansprechende Leistung. Zwei Dreier von Dronjic und dem erst 18-Jährigen Eigengewächs Noel Tomas-Duarte brachten beim 36:16 die höchste Führung. Zu diesem Zeitpunkt sah alles nach einem entspannten Abend aus, doch die Breisgauer konterten vor der Halbzeit noch einmal mit einem eigenen 13:2 Lauf und verkürzten auf zehn Punkte, 41:31.

 

Erneutes Auf und Ab

Die Gäste kamen mit ihrem starken Aufbauspieler Lukas Schäfer (25 Punkte) besser aus der Pause und kämpften sich auf sechs Punkte heran, ehe es wieder ganz starke fünf Minuten der Ravens waren die wieder einen 20-Punkte Abstand herstellten. Mit einem 16:3 Lauf führte der Regionalliga-Spitzenreiter mit 61:41, doch die unangenehm spielenden Gäste verkürzten zum Viertelende wieder auf 61:48.

 

Ravens lassen nichts anbrennen

Mit einem Dreier eröffneten die Gäste das Schlussviertel und verkürzten auf zehn Punkte. Diesen Rückstand konnten die offensiv sonst schwachen Gäste jedoch nicht mehr weiter drücken. Im Stile einer Spitzenmannschaft spielten die Ravens das Spiel cool herunter, hatten stets eine Antwort und erhöhten nach teilweise starken Schlussminuten wieder auf 20-Punkte Abstand (79:59). 2 Minuten vor Schluss war somit die Messe gelesen, durch drei Dreier in der Schlussminute konnten die Schwarzwälder das Ergebnis noch etwas schönen. Die Ravens haben damit in der Hinrunde jeden Gegner bezwungen, die 13 Spiele Siegesserie ist überhaupt erst die zweite in der Geschichte der Liga. Ein einziges Mal gelang dies bereits einem Team. In der Saison 2014/2015 spielten die Fellbach Flashers eine perfekte Hinrunde und stiegen am Ende mit einer 26:2 Bilanz auf.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir haben die Form aus den letzten zwei Wochen heute nicht ganz aufs Feld bekommen. Durch das Fehlen von Traore und Sipetic mussten wir wieder unsere Rotation anpassen. Wir hatten gegen die Zone immer wieder schlechte Phasen und zu viele unnötige Turnover. Am Ende haben wir es aber solide runtergespielt und uns mit dem Sieg belohnt. Die Jungs arbeiten super im Training und ziehen voll mit, sie haben sich eine solche Hinrunde verdient.“

 

Scoring: Dronjic (31/ 4 Dreier), Charlton (18), Schmid (6), Grubic (6), Gaurina (5/1), Albanus (4), Durant (4), Tomas-Duarte (3/1), Duvnjak (2), Hägele (2), Köppl

 


12.ST SG EK Karlsruhe 79:89 TSG Volksbank Reutlingen

Ravens Erfolgsserie geht weiter

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben auch am 12. Spieltag der Basketball Regionalliga BW gewonnen und halten damit die bislang perfekte Saison am Leben. Mit dem ungefährdeten 79:89 (30:55) Auswärtssieg bei Aufsteiger SG EK Karlsruhe bleiben die Ravens ungeschlagen Tabellenführer der Regionalliga BW. Trotz Personalproblemen war der Sieg nie

gefährdet.

 

Solider Start – dominantes zweites Viertel

Durch die krankheitsbedingten Ausfälle von gleich drei Stammspielern mit Sinan Durant, Benni Traore und Julius Albanus brauchten die Ravens einige Minuten um in der kleinen Karlsruher Sporthalle in Spiel zu finden. Dies gelang zum Ende des ersten Viertels besser. Lucas Sipetic erhöhte kurz vor Viertelende auf 22:14 aus Reutlinger Sicht, ehe SG-Guard Nicolas Ensch auf 17:22 verkürzte.

Ravens dominant

Im zweiten Viertel waren die Ravens dann so richtig auf Betriebstemperatur, ließen den Ball sehr gut laufen und waren defensiv wach. Durch fünf schnelle Punkte von Michael Hägele der ebenfalls angeschlagen spielte wuchs der Vorsprung schnell zweistellig an. Offensiv kamen die Gastgeber nun kaum noch zur Geltung während die Ravens wie aus einem Guss spielten. Bis zur Halbzeit wuchs der Vorsprung auf 15 Punkte (50:35).

 

Ravens im Stile einer Spitzenmannschaft

In der Halbzeit war klar, dass die Spielweise des zweiten Viertels beibehalten werden musste um das Spiel früh zu entscheiden. Dies gelang mit Bravour. Die Reutlinger starteten mit einem 9:0 Lauf ins Viertel und bauten den Vorsprung auf über 20 Punkte aus. Die Badener taten sich weiterhin offensiv schwer. Vier Zähler von Sipetic kurz vor Viertelende brachten beim 75:48 aus TSG Sicht die höchste Führung und gleichzeitig die Vorentscheidung.

 

Puste geht im letzten Viertel aus

Im Schlussabschnitt ging der ungewohnt kleinen Rotation der Achalmstädter dann zunehmend die Luft aus. Aufgrund einiger Ballverluste der TSG und vier wilden Dreiern kurz vor Spielende gelang es den Gastgebern das Ergebnis noch zu schönen. Der Sieg war jedoch nie in Gefahr. Alle 9 Spieler der TSG konnten punkten und mit einer guten Teamleistung überzeugen. Bester Scorer der Ravens war einmal mehr Damir Dronjic mit 21 Punkten.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir mussten heute teilweise kurzfristig auf mehrere Stammspieler verzichten, dazu standen uns unsere starken Jugendspieler nicht zur Verfügung. Wir haben das unter den Umständen gut gemacht, haben über 30 Minuten dominiert und nie einen Zweifel am Sieg aufkommen lassen. Die letzten Minuten ist uns dann etwas die Luft ausgegangen und die Gastgeber haben ein paar verrückte Dinger getroffen. Das Einzige was ich heute bemängeln kann sind die vielen unnötigen Ballverluste. Das müssen wir nächste Woche beim letzten Spiel der Hinrunde daheim gegen Freiburg abstellen.  

 

Scoring: Dronjic (21/ 2 Dreier), Charlton (18/2), Grubic (12), Schmid (9/2), Hägele (8/2), Sipetic (8), Gaurina (7/1), Köppl (4), Tomas Duarte (2)

 


11.ST TSG Volksbank Reutlingen 100:72 USC Heidelberg

Elfter Sieg im elften Spiel!

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen bleiben auch im elften Spiel in Folge ungeschlagen. Gegen den letztjährigen Tabellendritten USC Heidelberg setzten sie sich nach einer insgesamt starken Leistung verdient mit 100:72 (49:42) durch.

 

Beginn nach Maß

Besser hätte die Partie in der mit ca. 350 Zuschauern gut gefüllten IKG-Halle für den Regionalliga-Spitzenreiter nicht beginnen können. Nach einem Eröffnungsdreier der Gäste zum 0:3 legten die TSG-Schützlinge los wie die Feuerwehr, spielten starke Kombinationen die immer wieder für anerkennendes Raunen auf der Tribüne sorgten. Nikola Gaurina gelangen gleich in den ersten Minuten drei Ballgewinne die zu schnellen Korberfolgen führten. Die Ravens setzten sich innerhalb von fünf Minuten bereits auf 20 Punkte Vorsprung ab und führten nach dem ersten Viertel deutlich mit 32:13 und zeigten dabei ihre Klasse.

 

Einbruch im zweiten Viertel  - Gäste treffsicher

Die klare Viertelführung schien sich im zweiten Viertel nicht positiv auf die Konzentration der Gastgeber auszuwirken. Statt wie gewohnt gut zu rotieren und mit schnellen Händen am Ball zu sein verpennten die Ravens ihre Zuordnungen und die Gäste nutzten dies für zahlreiche Dreipunktewürfe. USC-Guard Jakob Schöpe gelangen drei seiner fünf Dreier. Auch vorne taten sich die Ravens nun schwerer. Die Badener zeigten in dieser Phase warum sie die letzten zwei Jahre zu den Topteams der Liga gehörten und verringerten den Rückstand zur Pause auf moderate 7 Punkte (49:42).

 

Vollgas nach der Pause

Die fantastische Halbzeitperformance der ESB-Cheerleader schien die Ravens  wieder zu beflügeln, die TSG startete wie zu Beginn der Partie mit Tempobasketball, vielen Ballgewinnen und starken Kombinationen. Über Dronjic (19 Punkte), Charlton (19) und Traore (13) wuchs der Vorsprung wieder schnell in den 20-Punkte-Bereich. Bei den Gästen merkte man nun spürbar die kurze 7-Mann-Rotation. Beim 78:59 Viertelstand war die Vorentscheidung gefallen.

 

Starke Leistung bis zum Schluss

Im letzten Viertel kamen die Ravens gegen die immer müder werdenden Gäste nun häufig in Korbnähe zum Erfolg oder wurden dabei gefoult. Florian Köppl erzielte fünf schnelle Punkte und Sinan Durant ließ zwei Dreier folgen, spätestens da war die Messe gelesen. Die Ravens blieben trotzdem bis in die Schlussminute auf dem Gaspedal und krönten eine über weite Strecken starke Leistung noch mit dem 100.Punkt der Partie, den Florian Köppl erzielte. Damit bauen die Ravens ihre sensationelle Siegesserie auf 11 in Folge aus und bleiben ungeschlagen an der Tabellenspitze der Regionalliga BW.  Spieler der Spiels wurde Benni Traore dem neben 13 Punkten auch 11 Rebounds gelangen.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir haben die Form aus dem Stuttgart-Spiel letzte Woche konserviert und sind von Beginn an da gewesen. Im zweiten Viertel hatten wir ein paar schlechte Minuten welche die Gäste mit starker Trefferquote ausgenutzt haben. Die zweite Halbzeit haben wir dann defensiv einen guten Job gemacht und nur 30 Punkte zugelassen. Vorne haben wir das Spiel gegen die Zone einfach gehalten. Wir müssen so weitermachen dann werden wir auch nächste Woche bei der SG Karlsruhe bestehen können.

 

Scoring: Dronjic (19/1 Dreier), Charlton (19/3), Traore (13), Gaurina (11/1), Durant (9/3), Albanus (9/1), Köppl (8/1), Grubic (6), Sipetic (4), Tomas Duarte (2), Hägele, Duvnjak

 


10.ST PKF Titans Stuttgart 70:101 TSG Volksbank Reutlingen

Ravens bauen Siegesserie auf Zehn aus
Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen bleiben auch im zehnten Spiel in Folge ungeschlagen.
Beim Tabellenfünften PKF Titans Stuttgart setzten sie sich am Sonntag Nachmittag nach einer
dominanten Vorstellung mit 101:70 (54:38) durch. Dabei zeigte das Tsouknidis-Team eine starke
Teamleistung.

 


Starker Beginn
Nach zuletzt schwierigen Anfangsphasen in welchen die TSG regelmäßig hoch in Rückstand geriet,
nahmen die Ravens dieses Mal von Beginn Fahrt auf. Der Ball lief sehr gut in der Offensive und viele
freie Würfe waren das Ergebnis. Die Gastgeber die mit einer Bilanz von 6 Siegen bei 3 Niederlagen
zur Spitzengruppe zählen kamen ab Mitte des ersten Viertels zu keinem einzigen Korb aus dem Feld
mehr und erzielten ihre Punkte ausschließlich über Freiwürfe. Zum Viertelende stand bereits ein
solides 24:18 für die TSG zur Buche.


Ravens dominant

Nach zwei Dunkings von Albanus und einem Dronjic-Dreier setzten sich die Ravens früh zweistellig ab
(37:27) und bauten diese Führung mit sehr starkem Teamplay kontinuierlich aus. Ein weiterer 11:4
Lauf bedeutete die klare 54:38 Halbzeitpause.


Vollgas nach der Pause
In der Halbzeitpause war die Devise von Headcoach Vasilis Tsouknidis klar. Das Team sollte weiter auf
dem Gaspedal bleiben und das Spiel frühzeitig entscheiden. Dies setzten sei ne Schützlinge mit
Bravour um. Ein 15:2 Lauf direkt nach der Pause über den sehr starken Damir Dronjic brachte die
Vorentscheidung. Auch die Jugendspieler Noel Tomas Duarte, Yann Ahlgrim und Fabian Martini
sammelten nun viel Spielzeit und trugen ihren Teil dazu bei, dass die Führung zum Viertelende bis auf
30 Punkte ausgebaut wurde (83:53).


Auslaufen im Schlussviertel
Im letzten Viertel konnten die Ravens ein bisschen Tempo rausnehmen, alle drei Jugendspieler
standen nun zeitgleich auf dem Feld und machten ihre Sache weiterhin sehr gut. Acht Punkte in Folge
von Center David Grubic trugen am Ende zum klaren Endergebnis von 101:70 bei. Dabei war der Sieg
nie gefährdet und die Teamleistung war über die gesamte Spielzeit sehr gut. Entsprechend zufrieden
war auch TSG-Headcoach Vasilis Tsouknidis. Neben 13 Ballgewinnen war auch die Kontrolle der Rebounds ausschlaggebend. Ganze 44 Abpraller pflückten sich die Ravens und spielten dabei noch 23 Assists.


Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir waren heute von Beginn an wach, haben den Ball sehr gut in
der Offensive bewegt und immer den freien Mann gefunden. Defensiv haben wir gut rotiert und
wenig aus dem Feld zugelassen. Nach zuletzt etwas schwierigen wenn auch siegreichen Spielen war
das eine sehr gut Vorstellung von meinem Team. Insbesondere unsere Youngster Noel, Yann und
Fabi muss ich heute hervorheben die dazu beitrugen das die Führung noch größer wurde und auf
dem Niveau absolut mithalten können.


Hinweis: Am kommenden Samstag 30.11. empfangen die Ravens um 19 Uhr den USC Heidelberg in
der heimischen IKG-Halle. Als Special Event gibt es eine Halbzeitshow von den international
auftretenden ESB Cheerleadern.

Scoring:  Klick!


9.ST TSG Volksbank Reutlingen 103:69 PS Karlsruhe Lions

Ravens mit neuntem Sieg in Serie

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben am 9.Spieltag der Basketball Regionalliga BW ihren neunten Sieg in Folge gefeiert und bleiben ungeschlagen an der Tabellenspitze.

 

 

 

Am Samstagabend erledigten sie die Pflichtaufgabe gegen Tabellenschlusslicht PS Karlsruhe Lions souverän mit 103:69 (50:42) ohne zu glänzen.

 

Ravens wieder mit Startproblemen

Wie auch in den letzten Wochen hatten die Ravens Probleme in den ersten Minuten ins Spiel zu finden. Die Gäste, als Tabellenschlusslicht mit nur einem Sieg, spielten am Anfang befreit auf und zeigten sich sehr treffsicher. Vor allem Forward Emil Savic (26 Punkte) konnte am Anfang nicht kontrolliert werden. Beim 14:8 aus Sicht der Gäste hatte er bereits 9 Punkte erzielt. Fünf Minuten waren da erst gespielt, als Headcoach Vasilis Tsouknidis sein Team zur Auszeit rief und wachrüttelte. Dies funktionierte auch. Die Ravens legten direkt einen 13-0 Lauf hin und verwandelten dabei drei Dreier. So setzten sie sich zum Viertelende mit 25:18 ab.

 

Defensiv mit Nachlässigkeiten

Im zweiten Viertel hatten die Ravens vor allem defensiv Probleme und kamen bei den sehr treffsicheren Gästen häufig einen Schritt zu spät. Savic traf zwei weitere Dreier zum 38:37, dies waren zugleich die Dreier fünf und sechs für die Gäste. Zuviel für Tsouknidis, der seine Mannen per Timeout erneut zum Rapport einbestellte. Zum Viertelende schafften die Ravens dann über die starken Marques Charlton, David Grubic und Damir Dronjic, die am Ende alle über 20 Punkte erzielten, einen 12-5 Lauf was gleichzeitig den Halbzeitstand von 50:42 bedeutete.

 

Starkes Drittes Viertel

In der Halbzeit war die Ansprache deutlich, vor allem defensiv war Tsouknidis nicht mit der Leistung seines Teams zufrieden. Die Gäste bislang schwächstes Offensivteam der Liga lagen mit 42 Punkten weit über ihrem Schnitt. Die Ansprache nahmen sich die Ravens zu Herzen, spielten nun deutlich besser und kamen häufig zu Ballgewinnen und leichten Fastbreak-Punkten. Hier taten sich vor allem die sehr aktiven Julius Albanus und Alex Schmid hervor die mit schnellen Händen immer wieder Ballverluste erzwangen. Die müder werdenden Gäste kamen nun nur noch selten zum Abschluss und auch die starke Trefferquote ging runter. Die Ravens schnappten sich das dritte Viertel mit 26:16 und setzten sich vorentscheidend auf 76:58 ab.

 

Schaulaufen im Schlussviertel

Im Schlussabschnitt legten die Ravens direkt einen 8-2 Lauf hin, spätestens beim 84:60 war deshalb die Messe gelesen. Tsouknidis konnte nun viel rotieren und unter anderem den 17-Jährigen Niko Dejanovic bringen der seine Sache sehr gut machte. Power Forward Florian Köppl knackte für die TSG die 100-er Marke, am Ende stand ein ungefährdeter 103:69 Pflichtsieg. Getrübt wurde das Ergebnis allerdings deutlich durch die Verletzungen von Lucas Sipetic und Michael Hägele die beide während des Spiels verletzt wurden und nicht mehr weitermachen konnten.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Leider haben wir es auch heute nicht geschafft von Anfang an wach zu sein und in einen Rhythmus zu kommen. Wir brauchen zurzeit zulange um in die Gänge zu kommen. In der zweiten Halbzeit haben wir die Sache dann besser gemacht und auch die Intensität in der Defensive hochgeschraubt was zu vielen Ballgewinnen und leichten Punkten führte. Ich hoffe das die Verletzungen von Lucas und Michael nicht zu schlimm sind und sie nicht zu lange ausfallen, wir müssen sehen was die Untersuchungen nächste Woche bringen“.

 

Scoring:  Klick

 


8.ST SV Möhringen 71:76 TSG Volksbank Reutlingen

Ravens gewinnen Spitzenspiel und wahren weiße Weste

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen konnten im Spitzenspiel des 8.Spieltags der Regionalliga BW einen hart umkämpften 71:76 (36:35) Auswärtserfolg gegen den Tabellenvierten Möhringen feiern. Damit wahren die Ravens auch nach acht Spielen die weiße Weste und stehen ohne Niederlage an der Tabellenspitze.

Erneut verkorkster Start

Wie bereits öfters in den vergangenen Wochen starteten die TSG-Schützlinge nicht gut in die Partie. Hinten passte die Abstimmung nicht und vorne war viel Sand im Getriebe. Während die Gäste mit dem besten Distanzschützen der Liga Dino Begagic ein ums andere mal gut herausgespielte Punkte erzielten, verkrampften sich die Reutlinger in vielen Einzelaktionen die selten von Erfolg gekrönt waren. So gingen die Gastgeber völlig zurecht mit einer 21:12 Führung in die Viertelpause.

 

Ravens halten Anschluss

Auch im zweiten Viertel hatten die Ravens zunächst große Probleme in der Offensive erfolgreich abzuschließen und dazu auch kein Wurfglück. Glücklicherweise taten sich auch die Gastgeber nun zunehmend schwerer, haderten ständig mit Schiedsrichterentscheidungen und fingen sich in diesem Viertel zwei technische Fouls wegen Meckerns ein. Diese Phase nutzten die Ravens um Anschluss zu halten, hier waren es vor allem die starken Nikola Gaurina (16 Punkte) und Benni Traore (16) welche die TSG im Spiel hielten. Lucas Sipetic gelang mit der Halbzeitsirene ein wichtiger Dreier zum 36:35, was den Ravens einen extra Motivationsschub für die zweite Halbzeit gab.

 

Starkes Drittes Viertel

Wie bereits in der Vorwoche in Haiterbach, als man zur Pause 14 Punkte zurücklag, fand Headcoach Vasilis Tsouknidis offensichtlich die richtigen Worte und taktischen Umstellungen um das Spiel in die richtige Richtung zu lenken. Die Defensive stand nun sattelfest und offensiv wurde der Ball besser bewegt was zu einfacheren Korbaktionen führte die nun auch zunehmend in Punkte umgemünzt wurden. Auch TSG-Topscorer Damir Dronjic (21 Punkte) taute langsam auf. Zwei Dreier von ihm in Folge brachten die Ravens mit sieben Punkten in Front. Wenig später dann ein Schockmoment für die Gastgeber, denn Topscorer Dino Begagic (22,2 Punkte pro Spiel) der bereits 15 Zähler auf seinem Konto hatte, blieb ohne Einwirkung eines Gegenspielers verletzt auf dem Feld liegen und konnte nicht mehr weiterspielen. Die Ravens nahmen eine knappe Führung mit ins Schlussviertel (56:61).

 

Ravens behalten die Nerven

Im letzten Viertel waren es die Ravens die sich zunächst weiter absetzten. Der Vorsprung wurde auf bis neun Zähler ausgebaut und konstant gehalten. Die Gastgeber, ohne ihren Topscorer, hatten nun sichtlich Probleme Punkte zu erzielen gegen ein stark stehende Reutlinger Verteidigung. Doch wie so oft im Basketball ist keine Führung sicher und einige leichtfertig verpasste Chancen den Vorsprung zweistellig auszubauen nutzten die Gastgeber mit drei Dreiern innerhalb kurzer Zeit um wieder zurück ins Spiel zu kommen (64:65). Die Ravens behielten jedoch im Stile einer Spitzenmannschaft die Nerven, waren vorne ebenfalls erfolgreich und konnten nach einem Ballgewinn durch Albanus in der Schlussminute wieder erhöhen (66:71). In den Schlusssekunden versuchten die Gastgeber nochmal alles und mit taktischen Fouls die Uhr anzuhalten, doch die Ravens überstanden auch diese Druckphase und konnten in einem physisch hart geführten Spiel einen ganz wichtigen Sieg einfahren und die Tabellenspitze behaupten.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir haben heute wieder schlecht angefangen und mussten wieder viel Energie aufwenden den Rückstand aufzuholen. Wir müssen schleunigst zusehen, dass wir unsere Startprobleme abstellen. In der zweiten Halbzeit haben wir ein gutes Spiel gemacht und vor allem defensiv sehr gut gearbeitet. Meine Spieler mussten heute in einem körperlich hart geführten Spiel alles geben gegen ein gutes Team. Wir tun uns zurzeit offensiv schwer und müssen uns die Punkte hart erarbeiten. Am Ende haben wir wie zuletzt aber die besseren Nerven und treffen bessere Entscheidungen. Nach zwei harten Auswärtspartien freuen wir uns jetzt auf das nächste Heimspiel am kommenden Samstag“.

 

Scoring:  Klick!

 


7.ST KKK Haiterbach 69:80 TSG Volksbank Reutlingen

Ravens beweisen Comeback-Qualitäten

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen bleiben auch nach sieben Spielen ungeschlagen Tabellenführer der Regionalliga BW. Am Sonntagabend bewiesen sie einmal mehr Moral und drehten einen 14-Punkte Pausenrückstand (41:27) in einen 69:80 Auswärtserfolg. Dabei mussten die TSG-Schützlinge einigen Rückschlägen trotzen.

 

Start zum Vergessen

Das schwere Auswärtsspiel in Haiterbach stand zunächst unter keinem guten Stern. Die Flügelspieler Duvnjak (verletzt) und Schmid (krank) konnten bereits nicht mitwirken, ebenso wenig wie die starken Jugendspieler Ahlgrim, Tomas-Duarte und Martini . Topscorer Damir Dronjic spielte ebenfalls angeschlagen. Zu allem Überfluss blieb kurz vor dem Spiel Florian Köppl mit seinem Auto auf der Autobahn mit Panne stehen und konnte erst kurz vor Spielbeginn dazustoßen. Somit musste Headcoach Vasilis Tsouknidis seine Startformation kurzfristig umbauen. Diese Verunsicherung merkte man dem Team früh an. Gegend die Zonenverteidigung der Gastgeber trafen die Ravens die Würfe nicht und konnten keinen Rhythmus aufbauen, während die Schwarzwälder vom frenetischen Publikum nach vorne gepeitscht wurden.  Mit einem 13:0 Lauf setzten sie sich direkt auf 19:8 ab und konnten das Viertel klar mit 23:15 für sich entscheiden. Insbesondere der 2,10m große Ex-Profi Sascha Kesselring war zunächst kaum zu kontrollieren.

 

Ravens weiterhin ohne Fortune

Auch im zweiten Viertel schafften die Ravens es nicht die Zonenverteidigung der Gastgeber zu knacken und hatten dazu nun auch noch Pech bei vermeintlich sicheren Korbversuchen die aus dem Ring kullerten. So wuchs der Rückstand kurz vor der Pause auf bis zu 17 Punkte an (41:24), ehe Nikola Gaurina seinen Farben mit dem letzten Dreier vor der Halbzeit noch etwas Hoffnung gab (41:27).

 

Taktische Umstellung dreht Spiel

In der Halbzeitpause war die einhellige Meinung aller Spieler, dass das Spiel noch gedreht werden kann. Tsouknidis nahm einige taktische Umstellungen in der Verteidigung vor was direkt fruchtete. Die Ravens kamen nun in mehr Schnellangriffe und konnten leichter Punkte erzielen, während die Penetration der Gastgeber gestoppt wurde. Marques Charlton (21 Punkte)  lief nun warm und wurde tatkräftig von den anderen Spielern unterstützt die nun endlich einen Rhythmus fanden. Kurz vor der Viertelpause waren die Ravens auf einen Zähler ran, ehe Haiterbachs Topscorer Babic einen Dreier zum 57:53 verwandelte.

 

Ravens beweisen wieder Comeback-Qualität

Im letzten Viertel merkte man schnell die zunehmende Müdigkeit der Gastgeber, die nur eine 8-Mann-Rotation aufbieten konnten. Über die starken Julius Albanus und Sinan Durant gelang beim 61:62 die erste TSG-Führung. Vier schnelle Punkte von Dronjic und ein Albanus-Dreier brachten die TSG fünf Minuten vor Schluss zweistellig in Führung (61:71). Die Moral der kämpfenden Gastgeber gebrochen. Die Ravens kontrollierten die Rebounds und das Spiel und ließen keinen Zweifel mehr am Sieger der Partie und konnten somit auch im siebten Spiel in Folge siegreich vom Feld gehen.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir wussten das es heute schwer wird. Wir hatten letzte Woche aufgrund vieler Ausfälle keine guten Trainingsbedingungen, dazu kam heute die Autopanne von Köppl.  Gaurina und Charlton kamen direkt von der Arbeit zum Spiel. Wir hatten somit anfangs Probleme die Zone zu knacken und einen Rhythmus zu finden. 27 Punkte zur Halbzeit sprechen  Bände. Wir haben aber immer an uns geglaubt und große Moral bewiesen. Sinan Durant und Julius Albanus haben uns heute gute Impulse gegeben . Unsere taktische Umstellung in der Halbzeit hat die erhoffte Wirkung gehabt. Ich muss meinem Team heute für die zweite Halbzeit ein Lob aussprechen. Sie geben nie auf und wissen das wir Rückstände wie in den letzten Partien noch im letzten Viertel drehen können, allerdings hoffe ich das dies künftig nicht dauernd notwendig sein wird“.

 

Scoring: Klick

 


6.ST TSG Volksbank Reutlingen 68:58 TSV Wieblingen

Ravens siegreich im Spitzenspiel

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen konnten im Spitzenspiel des 6.Spieltags einen zähen und mühsamen 68:58 (36:27) Sieg gegen den Tabellendritten Wieblingen einfahren. Damit bleiben die Ravens auch nach sechs Spielen ungeschlagen Tabellenführer.  Eine lautstarke und mit 350 Zuschauern prächtig gefüllte IKG-Halle trug am Ende zum Sieg bei.

 

Erstes Viertel nach Maß

Die Ravens, die unter der Woche noch ein Testspiel gegen 1.Regionalligst Fellbach erfolgreich bestritten, starteten gut in die Partie. Vor allem die Rebounds wurden kontrolliert und ermöglichten trotz schwacher Wurfquote aus dem Feld zunächst viele zweite und dritte Wurfchancen am Brett. In der Defensive stimmte wie auch beim Test gegen Fellbach die Einstellung und die Rotation sodass die Gegner aus dem Heidelberger Vorort Schwierigkeiten hatten zu Punkten. Mit einem beruhigenden 22:12 ging es in das zweite Viertel.

 

Ravens bleiben vorne

Auch im zweiten Viertel entwickelte sich offensiv ein zähes Spiel. Die Wieblinger, die für ihre unangenehme und unorthodoxe Zonenverteidigung bekannt sind , welche über die gesamte Spieldauer angewandt wird, taten sich weiterhin schwer gegen die aktive Reutlinger Mann-Verteidigung. Offensiv taten sich die TSG-Schützlinge aber weiter ungewohnt schwer. Nach zuletzt 103 und 95 Punkten waren es vor allem die sonst treffsicheren Damir Dronjic und Marques Charlton die kein Wurfglück hatten. So blieben die Gäste trotz eigener Offensivprobleme im Spiel und konnten das Viertel sogar knapp für sich entscheiden. Mit 36:27 ging es in die Halbzeit.

 

Drittes Viertel zum Vergessen

Die Halbzeitpause tat den Ravens die offensiv noch keinen Rhythmus hatten offenbar nicht gut. Vorne wollte nun überhaupt nichts mehr in den gegnerischen Korb fallen und dazu wurden auch nun vermeintlich leichte Punkte bei Überzahl-Schnellangriffen leichtfertig liegen gelassen. So schöpften die Gäste durch ein paar wilde Dreier wieder Mut das Spiel eventuell noch gewinnen zu können. Punkt um Punkt mühten sich die Gäste den Vorsprung zu verkleinern was auch gelang. Zur Viertelpause lag die TSG nur noch zwei Pünktchen vorne (45:43). Im dritten Viertel gelang der TSG zum ersten Mal diese Saison keine zweistellige Punktausbeute.

 

Ravens wieder abgezockter

Im letzten Viertel entwickelte sich zunächst ein ausgeglichener Schlagabtausch. Die Ravens kamen nun erfolgreicher zum Abschluss, die Gäste hatten aber offensiv auch stets eine Antwort und trafen teils glücklich mit Ablauf der Wurfuhr, sodass es bei einem knappen Vorsprung blieb. In der Schlussphase setzte sich die körperliche Überlegenheit und Reboundstärke der Ravens durch. Durch viele extra Wurfversuche gelang es nun wieder einen größeren Vorsprung rauszuarbeiten. Hier taten sich vor allem der sehr aktive Nikola Gaurina (6 Punkte / 10 Rebounds), der zum Spieler des Spiels gewählt wurde und Lucas Sipetic (11 Punkte) hervor. Auch Damir Dronjic (13 Punkte), sonst blass geblieben, konnte nun erfolgreich am Korb abschließen. Der Vorsprung wuchs wieder zweitstellig an, die harmlosen Gäste konnten aufgrund fehlender Offensivpower nicht mehr antworten.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Wir haben heute offensiv schlecht gespielt, ohne Energie und Fokus.  Wir haben viele falsche Entscheidungen getroffen und die Zone des Gegners nicht bestraft. Trotzdem zählen am Ende nur die zwei Punkte. Wir hatten drei Spiele in sechs Tagen, das hat sich heute bemerkbar gemacht. Defensiv haben wir einen soliden Job gemacht, wenn man einen Gegner bei unter 60 Punkten hält kann man nicht viel kritisieren. Wir müssen uns nächste Woche neu sammeln und regenerieren, einige Spieler schleppen Blessuren mit sich herum und den Fokus auf ein schweres Auswärtsspiel in Haiterbach legen. Ein Sonderlob an die vielen lautstarken Fans die uns in der schwierigen Phase heute getragen haben und den Gegner aus dem Konzept gebracht haben“

 

Scoring:  Klick!

 


5.ST SOVIT TSG Söflingen 80:95 TSG Volksbank Reutlingen

Ravens verteidigen Tabellenführung

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen konnten am 5.Spieltag einen schwer erarbeiteten 80:95 (51:52) Auswärtserfolg beim langjährigen Rivalen TSG Söflingen feiern und damit die Tabellenführung in der Regionalliga Baden-Württemberg verteidigen. Ausschlaggebend war eine Leistungssteigerung in der Verteidigung in der zweiten Halbzeit.

 

Scheibenschießen

Die Ravens, die am Vorwochenende noch zahlreiche Ausfälle zu beklagen hatten, konnten mit einem vollen 12-Mann-Kader in die Ulmer Vorstadt reisen. Zwar fehlten nach wie vor Noel Tomas-Duarte und Petar Duvnjak, diese wurden jedoch durch die Jugendspieler Yann Ahlgrim und Fabian Martini ersetzt. Das Spiel ging munter los, beide Teams zeigten sich von der ersten Minute an vorne sehr treffsicher und in der Verteidigung mit zu vielen Lücken. Beiden Teams gelangen je vier Dreier im ersten Viertel, sodass es ein ungewöhnlich hoher Viertelstand von 26:31 für die Ravens nach 10 Minuten auf der Anzeige stand.

 

Tsouknidis vermisst Aggressivität und Hunger

Auch im zweiten Viertel entwickelte sich ein hin- und her mit wenig gelungenen Verteidigungsaktionen. Vor allem die Söflinger Guards Berger (25 Punkte) und Truong (18) stellten die Ravens vor Probleme. Tsouknidis „Wir haben in der Verteidigung wie in der Vorwoche zu viele Fehler gemacht und schlecht rotiert, das müssen wir beseitigen. Ich habe den Hunger und die Aggressivität in der Defense in der ersten Halbzeit vermisst“. Dronjic und Traore trugen die Ravens offensiv in dieser Phase, sodass die Reutlinger auch zur Pause knapp vorne waren (51:52).

 

Ravens setzen sich nach und nach ab

Die Halbzeitansprache war was die Verteidigungsleistung angeht deutlich und nach und nach konnten sich die TSG-Schützlinge steigern während offensiv nun viele Spieler nach vorne gingen und das Ruder übernahmen. Am Ende sollten gleich sechs Ravens zweistellig punkten. Durch einen 11:4 Lauf konnten sich die Achalmstädter zum Ende des dritten Viertels wieder leicht absetzen (70:76).

 

Bankspieler machen den Unterschied

Vor dem letzten Viertel plädierte Tsouknidis nochmal an sein Team die körperliche Unterlegenheit insbesondere unter den Körben, mit aggressiver Verteidigung wettzumachen, was nun auch gelang. Den Hausherren wurden keine leichten Punkte gestattet. Fast 7 Minuten dauerte es bis zum ersten Korb aus dem Feld der Gastgeber, in der Zwischenzeit erlaubten die Ravens nur Punkte von der Freiwurflinie. Insbesondere Lucas Sipetic, Michael Hägele und Julius Albanus machten in dieser Phase defensiv den Unterschied und trugen dazu bei das sich die Ravens immer weiter absetzen konnten und letztlich den Sieg ins Ziel brachten (80:95). Topscorer auf Seiten der Reutlinger wurde erneut Damir Dronjic mit 20 Punkten.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Ich möchte heute insbesondere unsere Bankspieler loben die defensiv einen guten Job in der zweiten Halbzeit gemacht haben und den Unterschied am Ende gemacht haben. Auch freut es mich, dass offensiv wieder viele Spieler nach vorne gingen und uns gute Impulse gegeben haben. Wir sind aber noch lange nicht beständig genug in unserem Spiel um uns zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Wir müssen in den nächsten Spielen wieder aggressiver verteidigen, besser rotieren und vor allem bodenständig agieren.  Wir haben eine sehr gute Stimmung im Team und bleiben auch in schwierigen Phasen ruhig, was sehr wichtig ist und uns geholfen hat bisher erfolgreich zu sein. Wir müssen uns als Team noch weiterentwickeln was seine Zeit brauchen wird“.

 

Weiter geht es für die Ravens mit einem Heimspiel am kommenden Samstag, 26.10 um 19 Uhr in der heimischen IKG-Halle. Im Spitzenspiel erwarten die Reutlinger dann die Wieblingen Füchse (4:1 Siege).

 

Scoring:  Klick

 


4.ST TSG Volksbank Reutlingen 103:82 TALEA 89ers Zuffenhausen

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen bleiben auch nach vier Spielen in der Regionalliga BW ungeschlagen Tabellenführer. Am Samstag setzten sich die TSG-Schützlinge nach einem Comeback im letzten Viertel noch mit 103:92 (50:56) gegen Aufsteiger Zuffenhausen 89ers durch. Die TSG musste dabei auf vier Stammkräfte verzichten.

 

Schlechter Start

Ohne die fehlenden Nikola Gaurina, Benni Traore (persönliche Gründe), Petar Duvnjak sowie Noel Tomas-Duarte (Verletzung) war bereits vor Spielbeginn klar, dass die Partie gegen den bislang sieglosen Aufsteiger kein Selbstläufer wird. Durch die ungewohnte Rotation und eine sensationelle Trefferquote der Gäste lag die TSG schnell 10:23 zurück. Erst sechs Minuten waren da gespielt. Zum Ende des Viertels stabilisierte sich die Verteidigung etwas, trotzdem stand es zurecht 23:30 für die stark aufspielenden Gäste.

 

Zuffenhausen bleibt vorne

Auch im zweiten Viertel spielten die Gäste stark auf, konnten eine weiterhin starke Trefferquote aufweisen und waren auch von außen gefährlich. Gleich fünf Dreier rauschten in diesem Viertel durch den TSG-Korb, die ihrerseits vom bärenstarken Damir Dronjic (29 Punkte) im Spiel gehalten wurden der seinerseits 8 Zähler in dem Viertel auflegte. Michael Hägele traf kurz vor der Halbzeitpause einen ganz wichtigen Dreier zum 50:56, doch die Führung war für die Gäste zu diesem Zeitpunkt verdient.

 

89ers ziehen weiter weg

Die Halbzeitansprache zeigte zunächst keine Wirkung. Auch die Hoffnung, dass die überdurchschnittliche Trefferquote der Gäste sich ins Normalmaß einpendeln würde, war zunächst nicht sichtlich. Die Gäste trafen munter aus allen Lagen und nutzten die Schläfrigkeit in der TSG-Verteidigung, die speziell unter dem Korb durch die Ausfälle der drei großen Spieler erhebliche Probleme hatten und das Rebound-Duell klar verloren. Beim Stand von 63:75  Mitte des Viertels kamen auch bei den Zuschauern einige Zweifel auf ob man das Spiel heute noch drehen kann. Doch der erst 20-Jährige David Grubic trumpfte nun groß auf. Der Reutlinger Center erzielte 7 schnelle Punkte zum Viertelende und Dronjic packte noch vier weitere drauf. Beim 74:77 Rückstand war vor dem letzten Viertel noch alles drin und die Halle kochte.

 

Unglaubliches Schlussviertel

Nach dem sich Zuffenhausen zunächst weiter behaupten konnte begann nun die Dronjic-Show der zunächst an der Freiwurflinie erfolgreich war und im Anschluss zwei Dreier und einen spektakulären Korbleger folgen ließ. Es entstand innerhalb von drei Minuten ein 14:0 Lauf für die TSG zum 91:81. Das Spiel war gedreht. Bei den Gästen war nun der Wille gebrochen, der überragende Grubic der zum Spieler des Spiels gewählt wurde erzielte die letzten sechs TSG-Zähler. Am Ende standen 25 Punkte in seiner Statistik.

 

Headcoach Vasilios Tsouknidis: „Mir war schon vor dem Spiel klar, dass es heute schwierig wird. Wir hatten viele Ausfälle, insbesondere auf den großen Positionen. Zuffenhausen hat sich deutlich besser präsentiert als ihr Tabellenplatz und die bisherigen Ergebnisse aussagen. Wenn sie so weiterspielen werden sie bald den ersten Sieg holen. Wir haben im letzten Viertel Moral bewiesen und sind ruhig geblieben was am Ende ausschlaggebend war. Insbesondere ein Dank an die Fans die für tolle Stimmung gesorgt haben".

 

 

Scoring:
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3.ST BSG Baskets Ludwigsburg 71:82 TSG Volksbank Reutlingen

Ludwigsburg gegen TSG Volksbank Reutlingen hieß es am Sonntag in der Rundsporthalle in der Barock-Stadt. 

Es war zwar erst der dritte Spieltag, aber dennoch hatte dieser eine besondere Bedeutung, denn beide Teams starten in die Saison mit größeren Ambitionen.


Dominanz im ersten Viertel
Die Ravens gingen im ersten Viertel gleich hoch konzentriert in die Partie. Angeführt von Marques Charlton, der wieder mal auf hohem Niveau die Regie des Teams leitete, gaben die Reutlinger sofort das Tempo an und punkteten mit guter Verteidigung und schnellem Spiel. 
Durch Punkte und Dronjic, Charlton und Gaurina setzte man sich relativ schnell ab und baute eine komfortable Führung aus. So stand es nach dem ersten Viertel 12:25 für die Achalmstädter.


Unkonzentriertheiten im zweiten Viertel

 

Auch im zweiten Viertel begann das Team von Tsuknidis gut und kontrollierte das Spiel  sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung. Einige Unkonzentriertheiten beim Ballvortrag ermöglichten aber den Ludwigsburgern einige einfache Punkte die den Vorsprung schmelzen ließen. Das Momentum wendete sich auf Ludwigsburger Seite und so war, nach einigen Fehlversuchen auf Reutlinger Seite und ein paar erfolgreichen Dreiern auf Ludwigsburger Seite ,das Spiel wieder ausgeglichen. Man ging mit 41 zu 41 in die Pause.

Ravens zeigen sich gefestigt

In der Halbzeitpause appellierte Tsuknidis an sein Team die Ruhe gegen die  Presse der Gäste zu bewahren die das ganze Spiel anhielt. Dem war auch so denn die Reutlinger kamen sehr gefestigt aus der Kabine,  spielten konsequent ihre Spielzüge aus. Ein schneller Dreier von Marques Charlton sowie einige schnelle fast Break Punkte durch eine gute Verteidigung bauten die Führung wieder auf acht Punkte aus.

 

Gute Impulse kamen auch vom 18jährigen Noel Duarte, der sehr gut verteidigte und ebenfalls einen Dreier versenkte. Nach dem dritten Viertel standest du mit 50:64 für die Ravens die bis dato eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung zeigten.

 

Spannender Abschluss mit abgezocktem Ende

Wer dachte, dass das Spiel zu diesem Zeitpunkt gelaufen war sollte sich geirrt haben denn es wurde noch spannend.

Nach einigen überhasteten Aktionen der  Ravens fanden die Gegner wieder Raum für offene Würfel die sie erfolgreich verwandelten. Leider wurden zu diesem Zeitpunkt einige Aktionen mit Überhärte nicht geahndet die dann wiederum zu leichten Punkten im Gegenzug für Ludwigsburg führten. Die Gegner kamen noch mal auf 2 Punkte ran. So sah sich Tsuknidis gezwungen eine Time out zu nehmen und sein Team neu aufzustellen. Ein cleverer Spielzug ermöglichte Charlton einen freien Wurf der sein Ziel fand. Die Gegner konnten im Angriff nicht antworten und ein Dreier von Dronjic brachte das Reutlinger Team wieder auf sieben Punkte weg. Eine sehr gute Vorstellung zeigte in dieser Phase auch Bennie Traore der stark verteidigte und immer wieder wichtige Rebounds holte.

 

Gutes Verhalten in der Verteidigung und somit Punkte im Gegenangriff untermauerten die Vorentscheidung 2 Minuten vor Schluss. Der Gegner versuchte noch mal mit einigen schnellen Dreiern zurück zu finden, die aber nicht das Ziel fanden. Nach dem der Gegner foulte um die Zeit zu stoppen verwandelten Traore und Dronjic erfolgreich ihre Freiwürfe und besiegelten den wichtigen Auswärtssieg des Reutlinger Teams  in der Regionalliga Baden-Württemberg.

 

Sportlicher Leiter Jorgo Tsuknidis:

Wir haben heute eine sehr ausgeglichene Leistung über die gesamte Spieldauer gezeigt und das Geschehen kontrolliert. Unser Coach hat das Team sehr gut auf dieses Spiel eingestellt, das hat man auch gleich im ersten Viertel gesehen. Es war ein wichtiger Sieg für uns denn es ist nicht leicht in Ludwigsburg zu gewinnen. Das ist ein junges, energisches Team das viel presst und beliebig rotieren kann.

 

Wir nehmen die positiven Sachen mit und arbeiten weiter an den Details die nicht so optimal gelaufen sind. 

 

Es punkteten:

https://www.basketball-bund.net/public/ergebnisDetails.jsp?type=1&spielplan_id=1875541&liga_id=27702&defaultview=1


2.ST TSG Volksbank Reutlingen 118:65 BG Karlsruhe

Das erste Heimspiel bestritten die Ravens am letzten Wochenende vor eigener Kulisse.
Nach einem etwas mühsamen Sieg im ersten Saisonspiel gegen Schwäbisch Hall, wollte das Team von Coach Tsuknidis Einiges besser machen.
ca. 350 Zuschauer hatten sich in der IKG Halle versammelt um das neue Team live mit zu erleben.


Zäher Start mit starkem Come Back im ersten Viertel
Die Gäste aus Karlsruhe kamen gut aus der Kabine und spielten gleich zu Beginn des Spiels immer wieder Ihren 2,10 Center Lozancic frei, der 6 schnelle Punkte verwandelte.
Reutlingen hielt mit Punkten von Charlton, Gaurina und Dronjic dagegen, so gestaltete sich das Spiel in den ersten 4 Minuten relativ ausgeglichen.
Dann aber fingen sich die Ravens in der Defensive und konnten immer wieder ihr schnelles Spiel durchsetzen. So verwandelten die Reutlinger gegen eine unsortierte Karlsruher Defensive mehrere Dreier in Folge, darunter auch einer vom 18 jährigen Nachwuchsspieler, Fabian Martini. Das Viertel endete 36:15 zu Gunsten des Reutlinger Teams.

Grundstein für den Sieg
Das Team von Tsuknidis fand nun immer besser ins Spiel. Mit einer hohen Trefferquote konnten sich die Ravens immer weiter absetzen und jeder Spieler der von Bank kam fügte sich gleich in das Spielsystem ein.
Coach Tsuknidis: "Wir haben heute Vieles besser gemacht als beim ersten Spiel. Vor allem unsere Trefferquote war heute sehr zufriedenstellend. Wir haben insgesamt 16 Dreier als Team getroffen und nur 6 Fehler produziert statt 15 im letzten Spiel"
Allen voran Marques Charlton traf immer wieder aus diversen Positionen und sollte am Ende mit 27 Punkten, erfolgreichster Korbjäger sein. Auch Michael Hägele zeigte einen guten Einstand und traf in diesem Viertel 8 Punkte in Folge.
Mit einer 58:26 gingen die Achalmstädter in die Halbzeit. Dabei ließ man in diesem Viertel nur 11 Zähler zu.


Ausbau der Führung und Spielzeit für die Youngster
Mit der Devise "nicht nachlassen" ging es in das nächste Viertel. Das sollte auch so passieren. Die Gäste wirkten inzwischen müde und konnten immer wieder nicht mit dem Tempo mithalten.
Viel Spielzeit bekamen die Youngsters Noel Duarte, Yann Ahlgrim und Fabian Martini, welche alle samt eine sehr gute Leistung zeigten und bewiesen, dass Sie das Niveau mitgehen können.
Reutlingen setzte sich weiter ab und erhöhte die Differenz auf 43 Punkte mit 89:46!


100er Marke und feierlicher Abschluss
Der Reutlinger - Express rollte auch im letzten Viertel weiter. Tsuknidis wechselte weiter munter und gab allen seinen Spielern genügend Spielzeit. So trugen sich 11 von 12 Reutlinger Spielern in die Scoring Liste ein!
Die Zuschauer kamen alle Mal auf Ihrer Kosten. Vor allem als Alex Schmidt dann mit Freiwürfen die 100er Marke knackte. Am Ende feierte man man einen 118:65 Erfolg begleitet vom Applaus der zahlreichen Zuschauer.

Tsuknidis:
Ich bin sehr zufrieden mit unserer Leistung, nicht nur wegen des hohen Ergebnisses aber mehr, weil wir viele Dinge richtig gemacht haben. Das Team hat sehr mannschaftlich gespielt und hat den Ball sehr viel laufen lassen.
Dadurch hatten wir auch Rhythmus beim Wurf was zu 16 Dreiern geführt hat. Über die gute Leistungen unserer jungen Spieler habe ich mich besonders gefreut. Wir sollten diesen Sieg dennoch nicht überbewerten, denn nächstes Wochenende
steht uns ein schwieriges Spiel in Ludwigsburg bevor für das wir uns gut vorbereiten müssen.

Punkteverteilung: klicken

Tabelle: klicken


1.ST TSG Schwäbisch Hall Flyers 62:66 TSG Volksbank Reutlingen

Am 1.Spieltag der Basketball Regionalliga BW mussten die TSG-Schützlinge gleiche bei einem Team für die vorderen Plätze, dem letztjährigen Vierten, Schwäbisch Hall Flyers antreten. Erst die Schlussminute brachte in dem umkämpften Spiel die Entscheidung für die Ravens.

 

Perfekter Start

Die fehlende Abstimmung und der mangelnde Rhythmus, nach dem die Ravens nur ein Testspiel absolvieren konnten, war den Tsouknidis-Schützlingen zunächst nicht anzumerken. Die Reutlinger starteten furios mit einem 10:2 Lauf. Doch statt dem Gegner gleich das Wasser abzugraben schlich sich der Fehlerteufel ins Spiel der Reutlinger. Insbesondere wurden zu viele leichte Korbleger vergeben und zu viele Bälle verloren. Die Gastgeber mit dem letztjährigen Ligatopscorer Cevriz blieben im Spiel, zur Halbzeit stand es nur 31:33. Zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaft für die Gastgeber.

 

Einbruch nach der Halbzeit

Die Halbzeit tat den Ravens gar nicht gut, die Gastgeber schöpften neuen Mut und konnten das Spiel innerhalb weniger Minuten drehen und mit bis zu 11 Punkten wegziehen. Erst zum Ende des Viertels erholten sich die Achalmstädter aus der Schockstarre und verkürzten auf sechs Zähler.

 

Ravens beweisen Moral

Im letzten Viertel waren es die Ravens die wieder Oberwasser gewannen. Sie setzten sich mit vier Punkten ab, doch Hall kam noch einmal, vor allem aufgrund der Fahrlässigkeiten der Ravens im Abschluss zurück in die Partie . Eine Minute vor Ende war beim 62:62 alles offen ehe Dronjic und Charlton doch noch den Sieg für die Reutlinger eintüteten.

 

Headcoach Vasilis Tsouknidis: „Das war eines der schwierigsten Spiele für mich als Coach, wir haben sicher 15 Korbleger liegen lassen und viel zu viele Ballverluste gehabt. Das war schwere Arbeit aber am Ende zählt der Sieg. Das Team wird noch Zeit brauchen zusammen zu finden und einen guten Rhythmus zu finden. Wir freuen uns jetzt auf dem Heimauftakt am 28.09 gegen die BG Karlsruhe.

 

Erfolgreichster Werfer der TSG wurde Marques Charlton mit 21 Punkten.

 

Punkteaufteilung hier: Klick

 


Ein Team - ein Ball - eine Vision

Basketballer der TSG Reutlingen wollen sportliches Aushängeschild der Stadt werden
Die Basketballer der TSG Reutlingen gehen als amtierender Vizemeister der Regionalliga Baden-Württemberg mit großen Zielen in die neue Saison. Die Leistungsträger des Teams bleiben an Bord, gleichzeitig wurde der Kader weiter verstärkt und im Hintergrund die wirtschaftlichen und organisatorischen Strukturen verbessert. Langfristig ist die 2.Bundesliga Pro B das Ziel. Eine Reutlinger Erfolgsgeschichte…

2016 TSG-Basketball am Scheideweg
Sommer 2016. Es ist vollbracht. Nach zwölf Jahren hatte es die Basketballabteilung der TSG Reutlingen wieder geschafft in die Regionalliga aufzusteigen. Coach Vasi Tsouknidis und sein junges Team hatten sehr hart dafür gearbeitet um dieses Ziel zu erreichen. Zu diesem Zeitpunkt

wurde die Abteilungsleitung durch Marc Ahlgrim geführt, der aber aufgrund von beruflichen Herausforderungen schon frühzeitig seinen Rückzug nach drei Jahren bekannt gegeben hatte. Wie geht es nun weiter? Juni 2016 – Hauptversammlung. Nach dem Rückblick der erfolgreichen Saison steht der Punkt „Neuwahlen“ auf der Agenda.

Nachdem Ahlgrim nun offiziell seinen Rücktritt bekannt gibt, geht es um die Frage wer sich für das Amt der Abteilungsleitung zur Wahl stellen möchte. Natürlich weiß man, dass eine Abteilung mit 14 Teams zu führen viel Ehrenamt, Verantwortung und Zeitaufwand bedeutet. Wenig verwunderlich, dass sich keine Kandidaten aufdrängen.

Mittendrin sitzt Jorgo Tsuknidis, der nach 22 Jahren aktiver Leistungsbasketball mit dem Aufstieg seine lange Karriere kurz vorher beendet hat.
„Ich schaute durch den Raum und sah in die Gesichter von Eltern, Spielern und Mitgliedern. Als angehender Vater wusste ich, dass es ein großer Brocken wird wenn ich die Hand hebe. Mein Kopf sagte nein, aber mein Herz ja. Nach elf Jahren aktiver Zeit bei der TSG konnte ich es nicht mit mir vereinbaren die Zukunft der Abteilung dem Zufall zu überlassen.“

Tsuknidis hebt die Hand und es war beschlossen, da es keinen Gegenkandidaten gab.  „Natürlich wusste ich, dass ich diese Reise nicht alleine meistern kann.  Deshalb ging ich damals auf Alex Rogic zu und fragte ihn ob er mich bei der Organisation unterstützen kann. Rogic, selbst seit 2004 aktiver Spieler bei der TSG, sagte glücklicherweise zu. Simone Speidel übernahm die Spieltags-Organisation und mein Bruder Vasi als Headcoach der 1.Mannschaft die sportliche Leitung“. Eine spannende Reise sollte beginnen. Wir fassten schnell den Entschluss: „ganz oder gar nicht“. Damit war auch klar, „dass wir uns in allen Bereichen verbessern wollten und konzeptionell neue Wege bestreiten mussten“, so Tsuknidis.

Jugend im Fokus
Aufgrund der Vergangenheit und der begrenzten finanziellen Möglichkeiten hatte die TSG die Jahre zuvor ihre Philosophie geändert und verstärkt auf eigene Jugendspieler sowie Talente aus der Region gesetzt. Dieses Konzept ging offensichtlich auf. Neben dem Aufstieg in die Regionalliga, schaffte es die Abteilung vier Jugend-Nationalspieler auszubilden die den Namen Mahir Agva, Benaissa Traore, Viktor Habrich und Nils Schmitz tragen. Darüber hinaus stellt die TSG seit Jahren zahlreiche Jugendspieler die in der Jugend- und Nachwuchsbundesliga in den Profi-Partnervereinen Tigers Tübingen oder Urspringschule mit Doppellizenz auflaufen. “Das sind natürlich enorme Ergebnisse wenn man bedenkt, dass die Trainer gegen kleine Aufwandsentschädigungen und nebenberuflich arbeiten“ sagt Vasi Tsouknidis.

Höhen und Tiefen
In der neuen Amtsperiode versuchten Tsuknidis und Rogic Abläufe zu professionalisieren und weitere Strukturen zu legen.“ Marc Ahlgrim hatte bereits gute Strukturen und vor allem eine gute Dokumentation hinterlassen. Wir wollten darauf aufbauen und die Abteilung weiter voranbringen. Da man in der Regionalliga noch keine Profiverträge anbieten kann, muss man Spieler von außerhalb mit anderen Qualitäten locken. Unsere lagen ganz klar in der sportlichen Ausbildung. Zu dem baute ich mein Netzwerk aus um Spielern eine Möglichkeit einer Ausbildung oder einer beruflichen Tätigkeit sowie einer Wohnung zu vermitteln. So schafften wir es auch Hochkaräter wie Damir Dronjic oder Emilio Banic zu uns zu bringen.“
Im ersten Jahr der Regionalliga gingen viele knappe Spiele verloren und man hatte mit Verletzungen zu kämpfen.  Das Team schaffte mit Ach und Krach und einer Portion Glück den Ligaverbleib und musste dabei eine Menge Lehrgeld zahlen.

Formationswechsel und Aufwärtstrend
Sommer 2017 - Jahreshauptversammlung. Nach dem üblichen Rückblick steht erneut der Punkt Neuwahlen auf dem Programm. Tsuknidis gibt bekannt, nicht mehr für das Amt der Abteilungsleitung zu kandidieren. Aufgrund anstehender beruflicher Veränderung und der neuen Rolle als Familienvater fühlt er sich nicht mehr in der Lage seinen eigenen hohen Ansprüchen in dem Umfang gerecht zu werden, den er sich selbst vorstellt. Bereits vorher hatte sich die Abteilungsleitung abgestimmt, dass ein Wechsel an der Spitze vorgenommen wird. Aus dem bisherigen Stellvertreter Alex Rogic sollte der Abteilungsleiter werden, aus Jorgo Tsuknidis der Stellvertreter. Der Wechsel an der Abteilungsspitze wurde einstimmig beschlossen. Die Doppelspitze investierte zusammen mit Headcoach Vasi viel Zeit um die schwierige Vorsaison aufzuarbeiten und neue Strukturen zu legen. So entstand u.a. der Teamname „Ravens“ und ein eigenes Logo. Durch die Unterstützung des Hauptvereins TSG Reutlingen und einem langjährigen Partner gelang es auch, eine eigene Spieler-WG zu organisieren um künftig Spielern dort eine Unterkunft zu bieten.

Als Außenseiter in die Saison gestartet, erreichte das Team mit mehr Ruhe im Umfeld und einem starken sportlichen Plan prompt einen überraschenden 4.Platz in der 13er-Liga. Neben dem Regionalliga-Team waren auch die Jugendteams außerordentlich erfolgreich und die zweite Mannschaft schaffte den Aufstieg in die Landesliga.

Wirtschaftsbeirat und Vizemeisterschaft
Im Sommer 2018 war schnell klar, dass der Aufwärtsschub aus der erfolgreichen Saison genutzt werden musste um weitere Bausteine für eine erfolgreiche Zukunft zu legen. So wurde im Dezember 2018 ein sogenannter „Wirtschaftsbeirat“ aus Freunden, Bekannten und Anhängern der Ravens gegründet die Kernkompetenzen in den Bereichen Finanzen, Marketing, Sponsoring und Öffentlichkeitsarbeit haben, mit dem Ziel die Abteilungsspitze in diesen wichtigen Bereichen in der operativen Arbeit zu unterstützen. Sportlich wurde die erfolgreiche Saison noch einmal getoppt. Am Ende sprang sensationell die Vizemeisterschaft heraus, gleichzeitig stieg erstmals in der Vereinsgeschichte die zweite Mannschaft in die Oberliga auf. Auch im Jugendbereich wurde historisches geschafft. So wurde die U12 Dritter bei den Wüttembergischen Meisterschaften und die U14 Mädchen holten den 3.Platz im Landespokal. Viele weitere Jugendteams erreichten Endrunden um Bezirksmeisterschaften. Die ersten Ergebnisse des Wirtschaftsbeirats können sich ebenfalls sehen lassen. Mit Hilfe des Beirats in Form von Richter & Partner Steuerberatung konnte bereits ein Teambus für Auswärtsfahrten angeschafft werden. Der Gesamtetat wurde ebenfalls gesteigert. Das Logo wurde durch ein neues modernes ersetzt und wichtige Marketingprojekte sind in Planung. 

Sportlich haben sich die Ravens für die neue Saison viel vorgenommen. Wenn möglich soll die erfolgreiche letzte Saison getoppt werden, was die Meisterschaft bedeuten würde.

Headcoach Vasi Tsouknidis weiß aber auch „Es ist verdammt schwer aus dieser Liga aufzusteigen, da ausschließlich der 1.Platz zum Aufstieg berechtigt. Da einige Nachwuchsteams von Profistandorten in der Liga sind, die bei Bedarf jederzeit auf hochkarätige Spieler zurückgreifen können, weiß man nie so genau wie stark die Liga in der nächsten Saison wird. Auch ist vor Saisonbeginn oft wenig über die anderen Teams bekannt. Wir haben uns aber sehr gut aufgestellt um wieder vorne anzugreifen und wollen uns natürlich auch jedes Jahr weiterentwickeln und unseren eigenen Ansprüchen genügen. Auch spielen Verletzungen natürlich eine große Rolle, was wir letzte Saison schmerzlich durch den langen Ausfall von Dronjic erfahren haben. Ich werde keinen Tabellenplatz ausrufen, aber wir gehen mit viel Selbstvertrauen und Optimismus in die neue Runde“.

Rogic ergänzt „Wir haben uns durch die Investition unzähliger Stunden in den letzten Jahren stark in allen Bereichen entwickelt. Trotzdem müssen wir auf dem Boden bleiben und dürfen uns nicht übernehmen. Wir müssen gesund und nachhaltig wachsen und neben dem Regionalliga-Team vor allem auch unsere Jugendarbeit weiterentwickeln“.

Mit dem Wirtschaftsbeirat so Jorgo Tsuknidis, „haben wir nun ein starkes Team im Rücken, dass uns auch im operativen Geschäft, speziell bei der Suche nach neuen Sponsoren und Partnern und bei der Ergründung neuer Vermarktungswege unterstützt. Die ersten Ergebnisse können sich bereits sehen lassen“.

Abschließend ergänzt Tobias Buss, hauptamtlicher Geschäftsführer der TSG Reutlingen: „Es wäre schön, wir könnten die TSG und damit auch die Stadt Reutlingen auch im Mannschaftssport wieder überregional etablieren. Mit dem aktuellen sportlichen Erfolg ernten die Ravens die Früchte für Ihre tolle Jugendarbeit. Dieser Weg spiegelt unsere Vereinsphilosophie wider und ist auch die einzige Herangehensweise, die bei der TSG nachhaltig funktioniert. Da wir von Vereinsseite keine großen Etats für den Leistungssport zur Verfügung stellen können, wollen wir den eingeschlagenen Weg der Ravens unterstützen und unseren Teil dazu beitragen, dass ein Aufstieg finanziell aber auch strukturell auf gesunden Beinen steht bevor er Realität wird.“

Die Ravens blicken positiv in die Zukunft und sind noch lange nicht am Ende des Weges. Sie wollen das sportliche Aushängeschild der Stadt werden.


Bild: Die Macher des Erfolgs im Hintergrund / links: Jorgo Tsuknidis rechts: Alex Rogic


Benni Traore bleibt bei den Ravens!

Die nächste wichtige Personalentscheidung ist geklärt. Der 22-Jährige Forward, der vor wenigen Tagen Geburtstag feierte, wird auch in der kommenden Saison im Ravens-Trikot auflaufen und dem Tsouknidis-Team die nötige Stabilität und Stärke unter dem Korb geben. Das 1,95m große Reutlinger Eigengewächs, der mehrere Jahre auch bei den Tigers Tübingen ausgebildet wurde, ist für Headcoach Vasi Tsouknidis "menschlich und sportlich ein sehr wichtiger Teil des Teams". Traore hat im letzten Jahr stark an seiner Fitness und seinem Körper gearbeitet und befindet sich in sehr guter Verfassung, was sich auch letztes Jahr in einer starken Saison mit 10,4 Punkten pro Spiel bezahlt gemacht hat. Dazu war er bester Rebounder im Team und hatte auch defensiv eine Ankerrolle inne.

Tsouknidis: "Benni macht die kleinen wichtigen Dinge auf dem Feld. Er hat einen hohen Basketball-IQ und kann gegen jeden Gegner, egal welcher Größe, seinen Mann stehen. Benni ist ein Reutlinger Local Hero. Es ist wichtig, dass die Mannschaft ihn hat. Neben seinem sportlichen Impact auf beiden Seiten des Feldes ist er auch sehr wichtig für die Teamchemie und die Stimmung innerhalb des Teams"


Transline Deutschland GmbH wird neuer Premium Partner

Transline GmbH wird neuer Premium Partner!

Die Ravens haben einen neuen Premium Partner gewonnen. Die Reutlinger Firma ist einer der größten Deutschen Übersetzungsdienstleister und agiert weltweit mit 150 Festangestellten Mitarbeitern in Europa und 5.000 Fachübersetzern. Zum Kundenstamm zählen viele global agierende Unternehmen wie Bosch oder Miele. Neben der Qualität der Übersetzungen ist das exzellente IT-getriebene Projektmanagement eine besondere Stärke der Reutlinger Firma.

Die Ravens heißen das Reutlinger Unternehmen willkommen im Team und freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit mit der Transline GmbH!


Dimi Merkenidis neuer Athletiktrainer

Um die Teams in körperliche Topverfassung zu bringen wird Dimi Merkenidis künftig dem Trainerstab angehören. Der 25-Jährige Grieche spielt selbst seit dem neunten Lebensjahr Basketball und kam erst vor knapp 5 Jahren nach Deutschland.

Unser ehemaliger Herren 2 Spieler bildete sich zum Sport- und Gesundheitstrainer aus und ist beim Ravens Partner Easy Sports Fitness beschäftigt und ebenfalls als Individualtrainer aktiv.

Dimi Merkenidis: "Ich verdanke der TSG und den Ravens viel, besonders Vasi, da er mich im Verein aufgenommen hat nachdem ich nach Deutschland kam und mir bei meiner Integration geholfen hat. Ich finde das Projekt Ravens sehr ehrgeizig und spannend, es passt zu meinem Charakter und meinen Vorstellungen. Ich kann es kaum erwarten mit den Jungs auf dem Feld und in der Gym gemeinsam zu arbeiten und freue mich sehr auf die Aufgabe bei einem Verein, bei dem ich mich zu Hause fühle".

Beim 2-Tägigen Ravens-Camp vor wenigen Wochen leitete er bereits das Warm-Up der Camp-Teilnehmer.

Die Ravens freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit mit dem symphatischen Athletiktrainer mit Basketball- und TSG-Wurzeln!


Vasi Tsouknidis bleibt Headcoach der Herren 1

Vasi Tsouknidis bleibt weiter Kommandogeber der Ravens!

Die Ravens haben den Vertrag mit Headcoach Vasi Tsouknidis verlängert und damit die wichtigste Personalentscheidung frühzeitig geklärt. Der 41-Jährige Grieche ist seit 8 Jahren Trainer bei den Ravens, davon 6 Jahre Headcoach der Herren 1 und hat maßgeblichen Anteil am Aufbau sportlicher und organisatorischer Strukturen der Ravens.

Tsouknidis schaffte über die Jahre eine ständige Entwicklung und Verbesserung seiner Teams und Spieler, die im Aufstieg in die Regionalliga BW gipfelte. Im ersten Jahr schaffte sein Team den Klassenerhalt, im zweiten Jahr einen starken vierten Platz und letzte Saison nun die Vizemeisterschaft. Dabei war und ist ihm neben der sportlichen und charakterlichen Entwicklung von jedem seiner Spieler, stets auch die Förderung der eigenen Jugend sehr wichtig. So konnten viele seiner ehemaligen Jugendspieler nach und nach den Sprung in die erste Mannschaft schaffen. Dieses Ziel soll auch weiterhin verfolgt werden.

Der ehrgeizige und leidenschaftliche Basketballverrückte freut sich auf seine weiteren Aufgaben in seinem Statement:

Vasi Tsouknidis: "Reutlingen hat mir immer die Möglichkeit gegeben kreativ und konstruktiv arbeiten zu können. Die Möglichkeit meine Stadt zu repräsentieren in der ich aufgewachsen bin ist natürlich ein ganz besonderer Anreiz. Ich schätze das familiäre Umfeld innerhalb des Vereins und wie hier alle zusammenhalten, was mir sehr wichtig ist. Wir haben alle zusammen aus dem Boden etwas erfolgreiches gestampft und ich habe hier die Perspektive mich und unseren Verein weiterzuentwickeln und weiter nach oben zu bringen".

Die Ravens freuen sich sehr weiterhin mit Vasi in die Zukunft zu gehen.


FairNetz GmbH wird neuer Top-Partner

Fairnetz GmbH neuer Top-Partner!

Mit der Fairnetz GmbH konnten die Ravens für die kommende Saison einen weiteren Top-Partner finden. Die Fairnetz GmbH betreibt seit 2015 als Tochterunternehmen von FairEnergie Strom- und Erdgasnetze in Reutlingen und der Region. Ein Höchstmaß an Effizienz und Versorgungssicherheit ist dabei das Ziel.

Die Fairnetz GmbH hat außerdem schon Ravens-Wurzeln in der Belegschaft! Sowohl ein Elternteil aus unserer U10, als auch unser U18 Spieler Nils sind dort beschäftigt!

Wir freuen uns mit der Fairnetz GmbH einen weiteren starken Partner an unserer Seite zu haben und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit!

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Werden Sie Teil des Teams!

Sie möchten mit Ihrem Unternehmen oder privat unser aufregendes und aufstrebendes Basketballteam und unsere aktive Jugendarbeit unterstützen?

Zögern Sie nicht uns anzusprechen und werden Sie Teil des Teams!
Kontakt Sponsoring/Partnerschaften:


jorgo.tsuknidis@tsg-reutlingen.de


Volksbank Reutlingen bleibt Haupt- und Namenssponsor!

Die Ravens freuen sich mitzuteilen, dass die Partnerschaft mit der Volksbank Reutlingen auch in der kommenden Saison als Haupt- und Namenssponsor weitergeführt wird.

Mit der Volksbank Reutlingen besteht seit vielen Jahren eine enge und zuverlässige Partnerschaft, die beide Seiten auch in der kommenden Saison fortsetzen werden.

Susanne Schölpple, Marketing Volksbank Reutlingen
hierzu: "Wir drücken die Daumen – für körbeweisen Erfolg!
Die Volksbank Reutlingen unterstützt als Haupt- und Namenssponsor seit vielen Jahren die Basketballer der TSG Reutlingen. Das tun wir gerne, weil wir die angenehme und vertrauensvolle Partnerschaft schätzen. Die engagierte Jugendarbeit im Verein und der sportliche Erfolg der Mannschaften zeigt uns, dass unsere Unterstützung sehr gute Früchte trägt. Wir wünschen den Ravens körbeweise Erfolg für die nächste Saison!"

 

Die Ravens freuen sich künftig weiter mit der Volksbank Reutlingen "gemeinsam erfolgreich" zu sein!


Ravens verstärken sich mit Florian Köppl!

Der 24-Jährige Forward wird ab sofort das Ravens Trikot tragen! Der 1,99 m große Athlet ist bereits seit langem auf dem Schirm der Verantwortlichen gewesen. Vor zwei Jahren wäre es beinahe schon zu einem Wechsel von Köppl nach Reutlingen gekommen, damals entschied er sich aber verständlicherweise für den Weg in die 2.Bundesliga Pro A, als ein Angebot der Kirchheim Knights kam und er dort bereits in der Vorsaison im Regionalliga-Team Leistungsträger war.

Köppl wurde in der Talentschmiede von ratiopharm Ulm ausgebildet, ehe es ihn über Elchingen und Bad Aibling (1.RL) nach Kirchheim zog. Nachdem ihm in der Pro A jedoch die nötige Spielpraxis fehlte, entschied er sich für einen Wechsel zurück in die Regionalliga zu Komusina Haiterbach, wo er die letzten 1,5 Spielzeiten verbrachte und sofort zu den Leistungsträgern zählte. In der letzten Saison erzielte er im Schnitt knapp 12 Punkte pro Partie und war auf beiden Seiten des Feldes ein Aktivposten.

Auch in der Deutschen 3x3 Szene ist Köppl kein Unbekannter. Mit seinem Team "Gymjunkies" tritt er im Sommer regelmäßig bei Deutschen Meisterschaften und FIBA-Events an. Letztes Jahr traf er dabei u.a. auf NBA-Star Dennis Schröder (Bild).

 

Headcoach Vasi Tsouknidis: "Ich freue mich sehr mit Flo künftig zusammenzuarbeiten und ihn weiterzuentwickeln. Er ist noch jung und hat noch viel ungenutztes Potential in sich. Er kann mehrere Positionen spielen und verteidigen und verfügt über gute Athletik. Er ist immer aktiv und geht zum Rebound. Außerdem ist das Pick n Roll eine Stärke, mit Damir und Marques haben wir zum Beispiel zwei Guards mit denen er gut harmonieren wird, da sie das Pick n Roll exzellent beherrschen"

 

Florian Köppl: "Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe bei den Ravens. Das Projekt verfolge ich schon länger und bin fasziniert, was hier Schritt für Schritt aufgebaut wurde. Mich erwartet neben einem tollen Umfeld eine sehr hungrige und zugleich gut besetzte Mannschaft. Außerdem halte ich sehr viel von Coach Vasi und bin sehr zuversichtlich, dass ich mich unter ihm nochmals weiterentwickeln werde. Mit diesem Team möchte ich um die Meisterschaft kämpfen und den zahlreichen Fans in Reutlingen einen attraktiven Basketball bieten. "


Lucas Sipetic kommt zu den Ravens!

Nächster Neuzugang! Die Ravens verstärken sich mit einem starken Linkshänder! Der 24-Jährige Guard durchlief die Nachwuchsprogramme der Tigers Tübingen, spielte dort u.a. in der Nachwuchsbundesliga und war in der Saison 2015/2016 Leistungsträger in der 1.Regionalliga Südwest. Dort wurde er drittbester Scorer der Tigers mit im Schnitt 12 Punkten pro Partie.

Lucas, dessen Zwillingsbruder Maxime viele Jahre für die Ravens auf Korbjagd ging, trug bereits einmal das Ravens-Trikot. Zum Saisonstart 2016/2017 absolvierte er die Vorbereitung mit dem Team und erzielte im ersten Spiel gegen Topteam Mannheim direkt 10 Punkte. Direkt danach zog es ihn die letzten Jahre aufgrund seine Studiums ins Ausland, ehe ihn eine Verletzung längere Zeit außer Kraft setzte.

Die Ravens freuen sich mit Lucas einen waschechten Reutlinger in ihren Reihen begrüßen zu dürfen.

Sipetic gilt als guter Distanzschütze, der ebenso über einen starken Drive zum Korb und ein gutes Auge für Mitspieler verfügt. Headcoach Vasi Tsouknidis freut sich neben der sportlichen und charakterlichen Qualität auch darauf endlich wieder einen Linkshänder im Team zu haben!


Ravens verlängern mit Leistungsträger Dronjic!

Ravens verlängern mit Leistungsträger Dronjic !

 

Tolle Nachrichten am Montagabend! Die Ravens haben sich mit Leistungsträger Damir Dronjic auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit geeinigt. Der 29-Jährige kroatische Guard geht damit in seine fünfte Spielzeit für die TSG. Dronjic ist seit seiner Ankunft Dreh- und Angelpunkt im Reutlinger Spiel. Der pfeilschnelle Guard wurde vorletzte Saison Liga-Topscorer und erzielte in der abgelaufenen Saison bis zu seiner schweren Armverletzung, aufgrund welcher er die letzten 10 Spiele verpasste, im Schnitt 20 Punkte pro Spiel sowie 2,0 Dreier pro Partie. Dazu zählte er mit 86,4 % erfolgreichen Freiwürfen zu den Besten der Liga.

Manager Alexander Rogic: "Damir zu halten war eine Top-Priorität diesen Sommer. Er ist ohne Zweifel einer der Besten Spieler der Liga und mit seiner vorbildlichen Arbeitseinstellung ein Vorbild für viele Spieler. Er gibt in jedem Training und Spiel alles was er hat. Er hat seine schwere Verletzung gut überwunden und trainiert bereits seit Wochen individuell. Er wird mit 100% zum offiziellen Trainingsstart Mitte August einsteigen".


TSG-Coaches bei der Sportwoche der Matthäus-Beger-Schule

Unsere Coaches Matze und Nadine repräsentierten die Ravens diese Woche bei der Sportwoche der Matthäus-Beger-Grundschule und brachten die Kinder in einem Schnuppertraining in Kontakt mit unserer wunderschönen Sportart Basketball.

Die Kinder hatten sichtlich Spaß und vielleicht begrüßen wir ja bald das ein oder andere Kind als Young Raven in unseren Team!


Sinan Durant bleibt bei den Ravens

Sinan Durant bleibt bei den Ravens!

 

Der 26-Jährige Guard kam vor zwei Jahren aus der 1.Regionalliga aus Tübingen an die Achalm und überzeugte in seiner ersten Saison als drittbester Scorer des Teams mit 11,6 Punkten und 1,2 Dreiern pro Partie. In der vergangenen Spielzeit konnte er aufgrund seines zeitintensiven Studiums den Großteil der Spielzeit nicht mitwirken und nur bei 7 Spielen aushelfen (7,4 Punkte pro Spiel). Nun will der Sympathische Deutsch-Türke in seiner dritten Saison bei den Ravens wieder voll angreifen und wird uns in der neuen Runde sicher wieder einige spektakuläre Dreier schenken, für welche er sich einen Namen gemacht hat

 

Damit ist ein weiteres wichtiges Puzzleteil in der Zusammenstellung des Kaders für die neue Saison gefunden.

Wir freuen uns das Sinan weiter Teil der Ravens-Familie bleibt!


Ravens Camp 2019 ein voller Erfolg!

Mit einer Rekordteilnehmerzahl von 74 Kindern zwischen 7 - 16 Jahren fand am vergangenen Wochenende das alljährliche TSG Reutlingen Basketball Camp statt. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene nutzten die zwei Tage um den Spaß an der Sportart zu entdecken, oder ihre Skills zu verbessern.

Neben den sportlichen Aktivitäten gab es auch genügend Zeit  beim gemeinsamen Mittagessen und verschiedenen Spielen das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Prominenten Besuch gab es am Samstag vom Reutlinger Ex-TSG Spieler Mahir Agva der erst vor wenigen Tagen beim türkischen Spitzenclub Darussafaka Istanbul einen Vertrag unterschrieben hat und sichtlich Spaß hatte mit dem TSG-Nachwuchs zu "zocken". Am Sonntag schauten dann Tigers Tübingen Kapitän Enosch Wolf und Tigers-Neuzugang Roland Nyama beim Camp vorbei und beantworteten in einer großen Fragerunde der Kinder alle Fragen zum Profi-Dasein.

 

Sowohl Trainer als auch Teilnehmer hatten riesen Spaß an den zwei Tagen und freuen sich auf das Camp im nächsten Jahr.


Ravens präsentieren neues Logo!

Dürfen wir vorstellen? Unser neues Logo!
Bereits beim Camp am vergangenen Wochenende wurden die Camp-Shirts mit dem neuen Logo veredelt. Nun also die offizielle Vorstellung!

Vor knapp zwei Jahren entstand das bisherige Logo im Rahmen des Namensgebungsprozesses der "Ravens". Nach der Evaluation durch die Marketingfachleute im Wirtschaftsbereit war klar, ein neues Logo muss her!

Die Anforderungen:
Modern, fresh, dynamisch, aufregend!
Das neue Logo sollte zu unserem Team, zu unserer Spielweise und zu dem für was wir stehen passen.

Außerdem sollte der Rabe "Raven" und der Basketball deutlicher erkennbar sein und im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig wollten wir auch neue Farbe hereinbringen und uns vom reinen "schwarz-weiß-grau" Gedanken trennen.

Das neue Logo sollte außerdem für größer angelegtes Marketing tauglich sein.

Die Anforderungen perfekt erfüllt hat der Nürtinger Grafiker Daniel Krsteski mit seinem Design des neuen Logos.

Manager Alexander Rogic "Das Logo ist das Herzstück einer Marke und wichtiges Identifikationsmerkmal. Nach knapp zwei Jahren mit dem alten Logo war es Zeit auch das Logo an die Entwicklung unseres Standorts und an unsere Marketingstrategie anzupassen. Wir sind überzeugt das uns dies mit dem neuen modernen Logo von Daniel Krsteski gelingt. Schon bald wir mehr und neues Merchandise herausbringen"


Ravens Basketball Camp am 13. + 14.07.2019!


Petar Duvnjak kommt zu den Ravens!

Der erste Neuzugang für die nächste Saison ist gefunden!

 

Während die Basketballsaison seit einigen Wochen zu Ende ist, basteln die Verantwortlichen bereits im Hintergrund am Kader für die neue Saison.
Mit Petar Duvnjak (Bild links) kommt ein vor wenigen Tagen 25 Jahre alt gewordener Kroate zu den Ravens!
Duvnjak spielte in der Vergangenheit für KK Vrijednosnice Osijek in der 1.Liga und 2.Liga Kroatiens. Zuletzt konzentrierte er sich auf seine Schiedsrichterlaufbahn und pfiff ebenfalls in der 1. und 2.Liga sowie bei FIBA Wettbewerben.

Der 1,96m große Flügelspieler kann mehrere Positionen spielen und verfügt neben einem guten Wurf über ein gutes Spielverständnis und kann sich aufgrund seines stabilen Körpers auch unter dem Korb durchsetzen. Petar ist bereits in Reutlingen in eine Wohnung eingezogen.

Der Kontakt kam über TSG-Topspieler Damir Dronjic zustande, der zusammen mit Duvnjak bereits im Jugendalter zusammen spielte. Nach einem Tryout vor wenigen Wochen war dann schnell klar, dass von beiden Seiten Interesse besteht.

Ravens Manager Alexander Rogic (Bild rechts)
"Wir sind froh mit Petar einen variablen Spielertypen zu bekommen, der auch menschlich gut ins Team passen wird. Für ihn gilt es jetzt im Sommer in Form zu kommen, dann wird er uns nächste Saison helfen können"


Nikola Gaurina bleibt bei den Ravens!

Nikola Gaurina wird auch in der Saison 2019/2020 für die Ravens auflaufen!


Der kroatische Routinier der letzte Woche 36 Jahre alt wurde kam im Herbst von Pro B-Ligist ETB Wohnbau Baskets Essen nach Reutlingen. Mit seiner Erfahrung von über 15 Jahren Profibasketball strahlte er auf dem Spielfeld für das junge Team in schwierigen Situationen Ruhe aus und konnte mit seiner Cleverness und Spielintelligenz viele gute Aktionen in einer herausragenden Saison beisteuern.

Gaurina absolvierte alle 24 Saisonspiele und steuerte dabei im Schnitt 9,6 Punkte und 1,2 Dreier pro Spiel bei. Er zählte auch zu den besten Assistgebern im Team.

Die Ravens freuen sich einen erfahrenen Spieler mit Topeinstellung weiter in ihren Reihen zu haben!


U14 Mädchen holen Platz 3 beim BBW Pokalfinale (Spaldingcup)

Vom 10.-12.05.2019 fand der U14 BBW-Pokal in der Landessportschule Steinbach statt für das sich das Team von Coach Markus sensationell am Vorwochenende qualifizierte. Neben Athletik- und Basketballtests unter Augen von Verbandsvertretern stand auch ein Basketballturnier an. Am Ende holten die Mädels Platz 3 hinter der TG Sandhausen und den HAKRO Merlins Crailsheim. Alle hatten viel Spaß und konnten viel dazulernen.

Glückwunsch zu diesem klasse Erfolg!


U12 holt Platz 3 bei württembergischen Meisterschaften!

U12 holt 3.Platz bei Württembergischen Meisterschaften!

 

Am vergangenen Wochenende durfte die U12-1 der Ravens sich mit dem Nachwuchs der Bundesligisten Ulm und Ludwigsburg, sowie des Regionalligaaufsteigers PKF Titans Stuttgart messen um die württembergische Meisterschaft unter sich auszumachen. Das 2-tägige Turnier fand in Ulm statt und wurde vom mit gereisten Anhang schon mit Spannung erwartet.

Am ersten Turniertag bekamen es die Ravens mit dem Nachwuchs der MHP Riesen Ludwigsburg zu tun und mussten im Anschluss einen Basketball und Athletiktest absolvieren.

Das Spiel gegen Ludwigsburg verlief zunächst sehr ausgeglichen. Als Ludwigsburg jedoch gegen Ende des 2. Viertels fast eine Fullcourt Presse spielte gerieten die Reutlinger gehörig ins schwimmen und fielen leider immer mehr zurück. Den in dieser Spielphase eingeheimsten Rückstand konnten die Ravens über das restliche Spiel nicht mehr wettmachen und die kleinen MHP Riesen gingen verdient als Sieger vom Platz.

 

Bei den durchgeführten Basketball und Athletiktests zeigten die jungen Raben anschließend sehr solide Leistungen so dass sie guten Mutes in den 2. Turniertag gehen konnten.

 

Hier kam es zunächst auf ein erneutes Aufeinandertreffen mit dem Nachwuchs von ratiopharm Ulm die diesesmal mit ihrer absoluten Bestbesetzung antraten.

Auch in diesem Spiel konnten die Reutlinger zunächst gut mit halten, da die Ulmer jedoch sehr schnell mit einer sehr aggressiven Defense spielten, riss der Kontakt nach und nach ab, so dass es dann doch zu einem deutlichen Ulmer Sieg kam.

 

Im letzten Spiel gegen den Nachwuchs der Stuttgarter Titans wollten die Ravens dann endlich den ersten Sieg einfahren um auch mit einem guten Feeling aus dem Turnier zu gehen. In dem sehr spannenden Spiel ging es hin und her. Während Stuttgart sich jedoch überwiegend auf 3 Spieler verlassen konnte, trumpften die Ravens mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung auf und gewannen verdient 59:55 und eroberten hierdurch den viel umjubelten 3. Platz.

 

Den Coaches Martin, Önder und Nadine gebührt ein großes Lob. Sie haben aus talentierten Spielern ein Klasse Team geformt, welches verdient diesen großen Erfolg erreicht hat.

 

Endstand U12 Württembergische Meisterschaften 2018/2019

1. ratiopharm Ulm

2. MHP Riesen Ludwigsburg

3. TSG Reutlingen Ravens

4. PKF Titans Stuttgart


U14 Mädchen erreichen BBW Pokalfinale (Spaldingcup)!

Wahnsinn! Unsere U14 Mädchen, als Außenseiter im Qualifikationsturnier zum BBW Pokal (Spaldingcup) gestartet, haben für eine große Überraschung gesorgt. Das Team von Coach Markus setzte sich an diesem Wochenende gegen die Bezirksligameister TS Durlach und Basket Ladies Kurpfalz durch und haben sich damit für das Finale des BBW Pokals (Spaldingcup) am nächsten Wochenende in der Sportschule Steinbach qualifiziert. Neben Spielen gegen Regionalligateams und die HAKRO Merlins Crailsheim stehen auch Athletik- und Basketballtests an.


U14 Mädchen erreichen Qualiturnier zum BBW/Spaldingcup!

U14 Mädchen erreichen Qualifikationsturnier zum Spalding Cup!

Großer Erfolg für unsere U14 Mädchen. Das Team von Coach Markus hat das Qualiturnier für den Spalding Cup erreicht. An diesem Wochenende trifft das Team auf die anderen Bezirksligameister in BW die TS Durlach, Basket Ladies Kurpfalz und HAKRO Merlins Crailsheim.

Die Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich für den Spalding Cup zusammen mit den Regionalliga Dritten und Vierten!

Neben unserer U12-1 welche an diesem Wochenende bei den württembergischen Meisterschaften antritt (wir berichteten) ist somit auch die Saison der U14 Mädels noch nicht beendet.

Viel Erfolg!


24.ST Howies TSG Söflingen 87:88 TSG Volksbank Reutlingen

TSG gewinnt Krimi und wird Vizemeister

Die Basketballer der TSG Volksbank Reutlingen haben auch das letzte Saisonspiel für sich entschieden. In einem verrückten Basketballspiel holten die Reutlinger in letzter Sekunde einen 87:88 Auswärtserfolg in Söflingen. Aufgrund der Patzer der Konkurrenz schiebt sich die TSG von Platz 5 auf Platz 2 der Regionalliga BW und wird damit Vizemeister.

 

Schlechter Start

Die TSG, die mit nur 9 einsatzfähigen Spielern zum unangenehmen Gegner aus der Ulmer Vorstadt anreisten, kamen nicht gut ins Spiel. Die Gastgeber spielten sehr intensiv und konnten durch zwei Dreier gleich 7:0 in Front gehen. Erst ein Klay-Dreier brachte etwas Ruhe ins TSG-Spiel. Allerdings stimmten in der Verteidigung viele Zuordnungen nicht und die Gastgeber nutzten ihre körperlichen Vorteile. Mit 25:21 gingen die Hausherren ins zweite Viertel.

 

TSG bleibt dran

Auch im zweiten Viertel nutzten die Gastgeber zunächst ihre Größenvorteile und konnten immer wieder in Brettnähe abschließen. Die TSG biss sich aber zurück ins Spiel. Vier Punkte von Benni Traore brachten das 27:27. Nach einem Charlton-Korbleger lag die TSG erstmals in Front (36:35). Allerdings konnten die Gastgeber zum Viertelende einen 9:3 Lauf erzielen um eine 44:39 Führung in die Pause zu nehmen. Vor allem defensiv gab es Gesprächsbedarf.

 

Söflingen zieht weg

Die Halbzeit tat den Ravens offensichtlich nicht gut. Die Gastgeber spielten sich schnell in einen Rhythmus, trafen drei Dreier hintereinander und schlossen noch mehrere Korbaktionen nach Offens